Dieses Wochenende waren wir viel unterwegs. Im Nachgang wirkt es fast so, als wären es mehrere Tage gewesen.
Samstagmorgen beginnt mit der Lektüre.
Im Anschluss kommt ein Ausflug in den Biomarkt. Gute Dinge. Nur die Melone für 5,99 muss dann doch dort bleiben.
Während Vater, Sohn und Hund rasenmähen stehe ich so ein bisschen rum.
Mittags gibt es Spargelrisotto. Ich mag den grünen ja viel lieber.
Wir fahren nach Mitte. Einer schläft.
Ich schlendere durch mein Lieblings-Kultur-Kaufhaus.
Ein Buch, das ich sehr mag, steht neben einem, das mich eher weniger anspricht.
Einiges ist heute befremdlich: Sexuelle Orientierung steht hier als Gattung?
Im Babyladen geht es merkwürdig weiter. Kinder sollen ihr Geschäft im Auto verrichten.
Unser Lieblingsclub feiert zehnjährigen Geburtstag. Wir schauen mal im Hinterhof vorbei.
Das macht hungrig. Der Thai in der Nähe ist erprobt. Schließlich haben wir in der Gegend ein paar Jahre gewohnt.
Das Kind darf schließlich doch noch in den Club. Wer weiß, wo wir sind?
Am Heimweg machen wir einen Zwischenstopp im Prenzlauer Berg. Einer von uns sitzt zum ersten Mal im Sandkasten. Kommt gut an.
Wir essen Kuchen und kriegen im Vorbeigehen mit, dass das Kindercafé an diesem Tag zum letzten Mal geöffnet hat.
Damit in der S-Bahn keiner schläft, wird geturnt.
Abends wird gejausnet.
Sonntagmorgen bin ich lange Zeit alleine wach.
Dann frühstücken wir. Endlich.
Später gibt es einen Mini-Snack.
Ich backe einen Kuchen.
Und habe im Bioladen Nudeln gekauft, die nach Plastik schmecken.
Wir kriegen Besuch.
Der ist sehr tierlieb.
Auch für uns gibt es Geschenke.
Im Anschluss gehen wir eine Runde spazieren. Einer übernimmt das Kommando.
Es ist richtig frühlingshaft, denke ich noch.
Den Schal habe ich mir eher zu Deko-Zwecken umgehängt.
Keine drei Minuten später schüttet es.
Wir suchen Schutz unter einem Minibaum.
Wie man sieht: Es hat nicht geholfen.
Den Rest des Tages hängen einige von uns in Gemütlichkeitsklamotten ab.
Männer-Lese-Runde.
Die neuen Klamotten von Me and I kommen gut an, und werden begutachtet bevor es nach einer Jause ins Bett geht.

Und wie war Euer Wochenende so?

Mehr Wochenenden in Bildern findet Ihr wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen.