Schweinehitze, Bullenhitze – bei uns in Berlin ist es auf alle Fälle tierisch warm. 
Samstagmorgen beginnt mit einem Baby-Milch-Macchiato. 
Das liebste Spielzeug gehört eigentlich jemand anderen. 
Am Vormittag ist Rasenmähen temperaturmässig noch im Tascherl möglich. 
In der Zwischenzeit schreibe ich einen Text über die Post und versteige mich in der These, dass die Post eine Kampagne für den lokalen Handel aufgezogen hat. Da weiß ich noch nicht, dass die Einigung naht. 
Der Schurkenbeardie ist von der Hitze überwältigt. 
Ich mach ein Hitze-Selfie. 
Wir haben netten Grillebesuch. Es gibt was für Vegetarier, und auch Geschnürtes für die anderen. 
Im Anschluss gibt es Erdbeeren. 
Für die Kinder gibt es Gartenturnereien und ein Wasserbecken, nicht im Bild. 
Abends sitzen wir noch zu Zweit auf der Terasse. Endlich ist die Hitze ertragbar. 

Ich esse noch eine Spätmahlzeit. 
Am Sonntag ist für den Lauflernwagen brandgefährlich. 
Mittags gibt es Jause. 
Meine drei Männer sind im Garten. 
Und stellen einen Parcours auf. 
Da wird fröhlich drüber geflitzt. 
Wir haben nun einen neuen Baum. Einen Salat-Baum. 

Abends gibt es Bauernomlette. Im Bild: Zwiebeln. 

Und wie war Euer Wochenende so?
Mehr Bilder gibt es wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen