Das ist der erste Alltagsbericht nach dem Ende meiner Elternzeit: Wie immer gibt es am 12. des Monats meinen Tag in 12 Bildern. 
Um dreiviertel 5 trinke ich meinen ersten Kaffee und warte auf seine Wirkung. 
Morgens ist mir momentan meist nicht so nach Internet, sondern wieder mehr nach Lesen. Den Krimi habe ich vor ein paar Jahren schon mal gelesen, aber ich bin ja ein bisschen vergesslich: Hier ist das gut. 
Zum Jausenpaket packen kann ich mich immer schwer motivieren, drum lande ich dann doch oft beim Bäcker. 
Vor lauter Lesen, verpasse ich meine Station. Bin aber noch in der Zeit. 
Im Büro gibt es Krapfen, darauf verzichte ich. Aber nach Feierabend trinke ich noch einen Kaffee mit einer lieben Freundin, die auch meine Arbeitskollegin ist. 
Ich mache mich auf den Heimweg. Es ist mittlerweile halb elf: Mein Tag ist schon sechs Stunden lang. 
Mittags gibt es Suppe. 
Und ein kleines bisschen Blogzeit. 
Dann hole ich jemanden ab, der mit der Lektüre einer Zeitschrift große Freude hat.
Wir halten ein Mittagsschlaferl, heute mach ich auch mit, und sind dem Postmann dankbar, der nicht geklingelt hat. 
Mein neuer Pulli ist da: Jetzt muss ich ihn nur noch probieren. 
Da die Temperaturen bald fallen sollten, müssen wir raus: Wir machen einen Spaziergang. Es ist sehr schön. 
Zuhause werden wir schon erwartet.

Wie sich der Wiedereinstieg so anfühlt, dazu gibt es demnächst mehr. Vorab: Ich fühle mich ganz effizient, und manchmal auch ganz müde.

Und wie geht es Euch so die Tage?

Das ist eine Aktion von Draußen nur Kännchen, der ich mich jeden Monat anschließe.