Nach zwei Wochen Urlaub sind wir am Freitag wieder nach Hause gefahren. 
Zur Erinnerung: Wir waren zwei Wochen in Westjütland, und sind nicht grad vor Vorfreude auf Zuhause geplatzt. 
Aber immer wieder die Erkenntnis: Zuhause ist es eigentlich sehr schön. Vor allem, wenn schon Willkommens-Blumen da warten. 
Am Samstag sind zwei gestreift. Ich hatte die Tage ja darüber geschrieben, warum ich nun vermehrt Streifen trage: Die Strumpfhose ist es aber reiner Zufall. 

Samstagmorgen gehe ich zum Friseur: gefühlte drei Meter Pony werden entfernt. 
Ach ja, Haushalt: Im Kühlschrank hat nicht alles unseren Urlaub überlebt, drum misten wir erst mal aus. Nicht im Bild: ein paar Dinge, die bleiben durften. 
Ja, ja, so ganz regional sind sie nicht und sie schmecken ein klein bisschen nach Gurken, aber: Ich liebe Erdbeeren. 
Samstagnachmittag sind wir mit halb Berlin bei Ikea. Es ist so anstrengend dort, dass sogar schon die Möbel abgehauen sind. 
Überall herrscht Abbruchstimmung. 
Bald klärt sich auch warum. 

Mitgebrachtes essen wir zuhause. Vegetarische Kötbuller schmecken übrigens so, wie sich der Hardcore-Fleischesser den Vegetarier-Alltag in grausig vorstellt. Vermute ich. 

Sonntag ist Valentinstag. Ich liebe das. 
Mittags gibt es Suppe. 
Dass nun jeder selbstständig den Kühlschrank öffnen kann, das hat nicht nur Vorteile. 
Bei Ikea haben wir auch Bettwäsche gekauft: Das führt zu diesem Bild von Vater, Sohn und Hund. 
Sieht toll aus, oder? Schmeckt nur nicht. 
Und noch etwas vom Ikea-Ausflug: die beste Torte von dort. 
Und der eigentliche Grund für den Ausflug: ein Hocker zum selbstständigen Händewaschen. 
Zwischenzeitlich kracht unsere Garderobe zu Boden. 
Nie schmeckt essen so gut wie in der Schwangerschaft: Heute mexikanisch.
Abends teilen wir dänische Kronen und Euros. 

Fazit: Urlaub ist toll. Zuhause aber auch. Wehmutstropfen: Morgen ist dann wieder Montag. 
Und bei Euch so?
Mehr Wochenenden in Bildern gibt es wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen