Anzeige. Sich gemütlich machen steht bei uns hoch im Kurs. Gibt es ein Spielzeug bei dem Behaglichkeit eine große Rolle spielen kann? Gibt es bestimmt, dachte ich mir. Da unsere Kinder meist miteinander spielen, sollte natürlich auch das Spielzeug danach ausgerichtet sein.

Die Kinder sind fast 3 und 5: ein gutes Alter für ein Puppenhaus, dachte ich mir. Das Internet ist voll mit Puppenhäusern: Allerdings sind viele voller Schnickschnack, meist auch noch aus Plastik und brauchen unglaublich viel Platz. Bei Bei Jako-o wurde ich fündig und fand unser Puppenhaus.

Die Wahl des Puppenhauses

Hier ein Blick ins Badezimmer.

Das Haus gefiel mir wegen der klaren Linien und der Tatsache, dass es für die Kinder auch im Sitzen bespielbar ist. Es besteht aus vier Räumen und ist erweiterbar, das fand ich super, denn im Vorfeld, weiß man ja nie, wie so ein Spielzeug ankommt, warum also gleich so viel Platz beanspruchen.

Besonders gut auch: Das Puppenhaus lässt sich von nahezu allen Seiten bespielen. So habe ich zum Beispiel tatsächlich mal ein Püppchen gesucht und wurde von jemanden, der ein Foto vom neuen Haus erhielt, darauf aufmerksam gemacht, dass sich die “Kinderpuppe in Rosa” auf dem Dach befand.

Das Mobilar

Welche Räume sind denn eigentlich von Nöten, um Kindern das Gefühl zu geben, ein vollständiges Haus zu haben? Ich entschied mich für das Kinderzimmer, geliefert mit Bett, Decke und Schreibtisch. Größentechnisch passen da auch Mutter und Kind rein.

Kinderzimmer. Und auf dem Dach war auch schon mal eine der Figuren.

Außerdem nun bei uns: Das Bad, mit einsteigbarer Dusche. Die Küche und das Esszimmer, der einzige Raum, wo die ganze Familie gleichzeitig Platz nehmen kann.

Auch sehr beliebt: die Püppchen.

Die Familie besteht – Klassiker – aus Vater, Mutter und zwei Kindern. Dass diese rosa und hellblau sind, nun ja: beliebt sind sie alle.

Wieder hat sich etwas ins Bild geschummelt.

Während ich – unter anderem für diese Fotos – gerne die Räume feinsäuberlich nach den Mustern lege, räumen die Kinder gerne mal um: Man merkt bei uns gibt es einfach mehr Möbel, der Minimalismus wird auch im Puppenhaus nicht akzeptiert. Was ja auch sehr praktisch ist, denn – wie schon fast vermutet – finden in dem Puppenhaus auch andere Dinge, wie kleinere Autos oder größere Plüschies ein Zuhause.

Noch ausständig sind die Tapetenarbeiten, hier wollten wir warten, bis sich die Raumverteilung gut gefestigt hat: Aber es scheint kurz bevor zu stehen.

Gewinnspiel: Und jetzt Ihr

Gemeinsam mit Jako-o verlose ich ein Esszimmer, das übrigens größentechnisch, auch gut ins Osternesterl passt. Und das müsst Ihr dafür tun: Kommentiert auf dem Blog, auf Facebook oder bei Instagram, wie bei Euch ein typisches Abendessen aussieht. Bei uns gibt es übrigens meistens Brot.

Das Gewinnspiel geht bis zum 2. April 18 Uhr: dann wird gelost. Das Gewinnspiel ist bereits beendet: die Gewinnerin benachrichtigt. Danke Euch allen für die Teilnahme.