Warum wir dieses Wochenende fünf Baumärkte besuchten, wie sich der letzte Arbeitstag anfühlte und noch ein paar Dinge mehr. 
Durch Zeitausgleich, Resturlaub und Mutterschutz-Anspruch ist es soweit: am Freitag ist mein letzter Arbeitstag. 
Damit mich meine Kollegen in netter Erinnerung behalten, nehme ich viele süße Sachen mit. 
Im Foyer stehen Blumen. Nicht wegen mir: Die stehen da fast täglich. 
Es ist viertel vor sechs. Ich bin ganz alleine im Lift. Zeit für ein verhuschtes Selfie. 
Kaffeepause mache ich mit meiner Lieblingsarbeitskollegin: Eine meiner besten Freundinnen. 
Der letzte Arbeitstag hat mich so erschöpft, dass ich eine Weile aufs Bilder machen vergesse. Erst wieder am Nachmittag. Wir fahren zu Pflanzen Kölle und entdecken extreme Scheußlichkeiten. 

Beim Rausgehen müssen wir schnell weiter, denn wenn unser Sohn dieses Aufgebot sieht, kommen wir hier nicht mehr weg. 
Wir sind auf der Suche nach einem supergemütlichen Gartenmöbel. Das ist nicht leicht und beschäftigt uns auch den ganzen Samstag über. 
Im Laufe des Wochenendes sind es tatsächlich 5 Baumärkte, die wir ansteuern. 
Dort entdecken wir auch echt komische Sachen. Was geht in Leuten vor, die sich so etwas aufhängen (müssen)?
Und immer wieder Fische. 

Das ideale Gartenmöbel haben wir übrigens tatsächlich noch gefunden: Ein Foto folgt gleich nach der Lieferung.

Worauf schwört ihr so in puncto Außengemütlichkeit? Hängematte, Strandkorb oder einfach Decke?

Unser baumarktfreier Sonntag ist übrigens im Beitrag 12 von 12 zu finden. 

Mehr Wochenenden in Bildern gibt es wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen