Gefühlt ist die halbe Welt grad auf Urlaub: Wir nicht. Wir waren schon, und auch in Berlin, find ich immer wieder Zeit zum Lesen. Und wer also spannende Lektüre sucht: Hier meine vier liebsten Krimis für den Strand, den heimischen Garten oder – wenn es grad mal wieder regnet fürs Bett.

 

1.) Nora Roberts: Theoretisch könnte man sich vor Nora Roberts immer ein bisschen erschrecken, da ihre Bücher öfter auch mal im Supermarkt auslegen. Praktisch muss ich aber sagen, dass ich sie sehr gerne lese: Ihre Alltagsbeschreibungen sind sehr fesselnd. Und auch Die Stunde der Schuld: Roman habe ich echt gerne gelesen.

 

Worum geht es und warum soll man es lesen?

Ein elfjähriges Mädchen entdeckt durch Zufall, dass ihr Vater Frauen tötet. Jahre später hat sie es einigermaßen überwunden und das Drama geht von vorne los. Besonders mochte ich, dass ich die “Lösung” früh erahnen konnte, aber bis zum Schluss recht unklar war, ob ich recht habe.

 

2.) Mary Higgins Clark: Die Autorin lese ich auch immer wieder gern, anscheinend bin ich hier in eine Reihe geraten, die ich noch gar nicht kannte. Tut aber Und niemand soll dich finden: Thriller (Laurie Moran, Band 3) keinen Abbruch.

 

Worum geht es und warum soll man es lesen?

Erzählt wird die Geschichte von einer Frau, die kurz vor ihrer Hochzeit einfach verschwand: Jahre nach ihrem Tod dröselt sich auf, dass nahezu jeder verdächtig ist und das überraschende Ende kommt dann doch unerwartet.

 

3.) Joy Fielding: Ich bin ein Joy-Fiedling-Fangirl, habe alle Bücher gelesen und vor einigen Wochen mit Begeisterung festgestellt, dass mit Solange du atmest: Roman wieder ein neues da ist.

 

 

Worum geht es und warum soll man es lesen?

Es geht um eine Therapeutin, die sich ihrer eigenen Vergangenheit nicht wirklich stellen will, und bei der vieles im Argen liegt. Umso mehr sie sich damit auseinander setzt wird deutlich, dass sie wirklich wenigen Menschen trauen kann und irgendwie finde ich, dass es mal wieder auf eine Art geschrieben ist, die wirklich nur ihr gelingt: inkl. unsympathischer Verwandte, wie ich in jedem Buch.

 

4.) Klaus-Peter Wolf: Die Ostfriesenkrimis lese ich ganz gerne und stelle fest, dass sie sprachlich von Band zu Band besser zu werden scheinen. In Totenstille im Watt: Roman hat nun der Kommissarin Ann Kathrin Klaasen einen Gegenspieler bekommen.

 

Worum geht es und warum soll man es lesen?

Ein Hausarzt namens Bernd, der weder praktizieren dürfte, noch unter seinem echten Namen lebt, mausert sich zum Serienkiller und bringt die Ostfriesen auf Trab.

 

5.) Caroline Eriksson: Voller Begeisterung habe ich mir dieses Buch   Die Vermissten: Psychothriller besorgt und hab nun nicht genug Mumm zum lesen.

Worum geht es und warum soll man es lesen?

Denn es geht um ein verschwundenes Mädchen an deren Verschwinden, die eigene Mutter beteiligt sein soll. Die Spannung merkt man schnell, aber ich gestehe – ich bin zu feig: Seit “Girl on the Train” bin ich ein Lesefeigling, aber dieses Buch braucht einen Leser.

 

Deshalb verlose ich es an Euch, sagen müsst Ihr mir nur, wo Ihr das Buch lesen würdet? Bis zum 23. August um 18 Uhr könnt Ihr diese Frage beantworten, dann läuft das Gewinnspiel aus und der Gewinner wird ermittelt.

 

Der Gewinner steht fest und ist bereits benachrichtigt: Danke fürs Teilnehmen.

 

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