Anzeige. Wir sind Frühaufsteher. Jeder von uns. Mein Junge wurde durch sein frühes Aufstehen zum Namensgeber dieses Blogs, weil er von jeher ein “frühes Vogerl” ist. Als ich zu meiner Tochter schwanger war, hab ich kurz überlegt, wie es denn wäre, wenn sie plötzlich Langschläferin wäre: Unbegründete Sorge.

Auch unsere Tochter steht gerne früh auf. Wir sind also all vier meistens früh munter. Und hungrig. Frühstück ist bei uns die Mahlzeit des Tages. Bei der wir idealerweise alle vier rund um den Tisch sitzen und ausgiebig frühstücken, um fit für den Tag zu sein. So die Wunschvorstellung, in der Realität ist meistens leider nicht so viel Zeit.

 

Es gibt Obst, Brot und Milchprodukte. Immer mit unterschiedlicher Gewichtung. Die Sache mit den Milchprodukten ist nicht immer leicht für mich. Was ich aus meinen Schwangerschaften und diversen Vorträgen über Ernährung mitbekommen habe: Milch ist wichtig und absolut notwendig. Was ich davor schon wusste: Niemals könnte ich Milch pur trinken. Ich muss tricksen.

 

Der Rest unserer Familie ist sehr joghurtaffin. Wir sind also prädestiniert dafür die Joghurtdrinks von Danone Actimel aus der Reihe “Stay Strong – Schütteln, Trinken, Startklar und der Tag kann kommen!” zu testen. Drei von uns: weil sie Joghurt wirklich lieben und gerne Neues ausprobieren wollen. Eine von uns: Schreiberin des Beitrages, weil sie gänzlich ohne Milchprodukte auskommen könnte und weiß, dass das nicht sein darf. Wir alle: Um zu schauen, ob das zeitlich gut in unser Frühstücksritual passt.

 

Joghurts in Fläschchen

12 kleine Joghurts in Fläschchen stehen da also eines Morgens und warten drauf von uns getestet zu werden: sechsmal Granatapfel und sechsmal Limette-Ingwer-Yuzu. Mein Junge holt sich zielsicher sein erstes Joghurt im Fläschchen. Natürlich ist es Granatapfel, das er allerdings hartnäckig als Preiselbeere bezeichnet. Es schmeckt ihm: ein besonderen Vorteil ist auch, dass es morgens schneller geht als zu löffeln und recht stressfrei funktioinert.

Mein Mädchen mit der Zitronenvorliebe testet Limette-Ingwer-Yuzu und möchte mehr: Nur mit Mühe lässt sich das Fläschchen entwenden. Auch ich koste und bin überrascht: Das schmeckt mir. Zum einen weil es nicht so joghurtig schmeckt, zum anderen weil sich der Ingwer wohl unsichtbar gibt und nicht die sonst für ihn übliche Penetranz verströmt, sondern nur eine zarte Note dazu gibt. Die kommenden Tage schwindet unser Vorrat stetig und auch mein Mann scheint sie wohl  gut gefunden zu haben, denn von den 16 Fläschchen sind nach ein paar Tagen nur noch drei übrig.

 

Neben den erwähnten Sorten ist auch noch Actimel Heidelbeere-Maca erhältlich, allerdings leider nicht in unserem Supermarkt.

Unser Frühstücksrepertoire ist nun um eine Variante reicher und wird vor allem dann einigesetzt werden, wenn es schnell gehen muss.

 

Wie ist das bei Euch: Habt Ihr immer Zeit in Ruhe zu frühstücken oder muss es oft schnell gehen?

Dieser Beitrag wird von Actimel unterstützt.