Anzeige. Nun ist es ja nun mal so, dass ich nicht sonderlich gut darin bin, Spielanleitungen zu verstehen: Vielleicht hat es mir AMIGO auch deshalb angetan, weil die so schöne Videos fürs Verständnis drehen und weil ich dann dort auch noch schöne Spiele entdeckt habe, stellen wir Euch heute noch mal was vor.

Mein Junge ist nun vier Jahre alt, ob es tatsächlich schon Zeit ist, um so etwas wie Kartenspiele zu spielen? Und ob wir die zweijährige Schwester in der Zwischenzeit gut abgelenkt kriegen, oder sie vielleicht sogar ein bisschen mitspielen kann? Wir wollten es wissen und haben zwei Kartenspiele für uns ausgetestet und berichten nun davon.

Wir starten unseren Test mit dem Spiel Schau mal! Was ist anders? :

Worum geht es?

Es geht um das Beobachten. Die Karten sind auf beiden Seiten bedruckt: zu sehen sind die gleichen Motive in veränderter Form. Ein dunkles Haus vorne, ein erleuchtetes Haus hinten – die Kinder sollen erkennen, was sich verändert hat.

 

Mehrere Karten werden aufgelegt und die Spieler müssen sich merken, welche Karte verändert ist. Wer am aufmerksamsten ist, gewinnt.

Wie kommt es an?

Ich finde es toll. Die Kinder auch. Die Zweijährige merkt, dass auf den Bildern unterschiedliche Dinge drauf sind, und auch wenn sie natürlich noch keine richtige Spielpartnerin sein kann, kann man am Rande mit den Karten schöne Geschichten erzählen, während wir regulär spielen.

Der Vierjährige ist pfiffig und erkennt schnell, wo etwas verändert wurde. Was nicht so ganz gut ist, dass so ein reguläres Spiel relativ lang zu dauern scheint, aber in leicht abwandelbarer Form ist es auch für Wartezeiten ideal.

Besonders gut: Es braucht wenig Platz, lässt sich also sowohl auf der Rücksitzbank eines Autos als auch im Wartezimmer spielen.

Wunderbar schillernd sah das Spiel der Regenbogenschlange aus, das wir als zweites getestet haben.

Worum geht es?

Es geht um das Kombinieren. Eine Schlange besteht aus Kopf und Schwanz und mindestens einem Mittelteil. Aneinander gelegt dürfen nur Teile werden, die auch farblich passen und dann eine ganze Schlange ergeben. Das sieht mitunter wunderschön aus.

 

 Wie kommt es an?

Die Kinder mögen es. Ich mag die Optik und das es schon für Kleine gut geht.

Im Unterschied zum ersten Spiel braucht es aber vor allem eines: Viel Platz. Das heißt in Wartezimmern und Autorücksitzbänken passt es wirklich gar nicht gut, dafür finde ich, dass es ein tolles Spiel ist, um ein Wohnzimmer auszukleiden, wo sonst nicht so viele Kinder spielen. Wir nehmen es also künftig gerne mit zu Besuch bei kinderlosen Freunden, denn auch Erwachsene haben an diesem Spiel mitunter noch Spaß.

Dank AMIGO  darf ich auch jeweils ein Exemplar an Euch verlosen, dazu müsst Ihr mir nur verraten, was Ihr bei Spielerunden eigentlich so esst? Seid Ihr Team Schokolade, Team Obst oder gibt es etwa gar nichts? Und natürlich auch noch, welches der beiden Spiele Ihr favorisiert?

Antworten bitte direkt im Blog oder auf den sozialen Medien (sobald dort sichtbar) Facebook oder auf Instagram: Jeder Kommentar gilt. Gelost wird am 11. September um 18 Uhr: Viel Spaß.

Der Gewinn kann nicht in bar abgegolten werden.

Das Gewinnspiel ist bereits beendet, die Gewinner sind benachrichtigt: Danke für Eure Teilnahme.