Kultur mit Kind

EQUITANA 2017 –
DIE Weltmesse für Pferdesport:
Werbung mit Gewinnspiel

Anzeige. In diesem Frühjahr ist das Thema Pferd hier recht präsent. Warum ist das so? Als Kind, später als Teenager, bin ich gerne geritten: Bei zwei dicken Ponys hatte ich sogar kurzzeitig eine Pflegeschaft. Und dann ist das Thema wieder ein bisschen in Vergessenheit geraten. Bis vor ein paar Jahren. Schwanger, oder kurz nach einer Geburt ist das allerdings nur für echte Profis zu empfehlen. So sagte man mir.
Unbedingt möchte ich wieder reiten, und vielleicht auch meine Kinder dafür begeistern. Vor Kurzem hatte ich mich dafür auch mit einer Reitpädagogin unterhalten. (Interview) und im Sommer möchte ich endlich wieder selbst auf einem Pferd sitzen. Bevor es wieder so richtig los geht, habe ich noch ein bisschen Zeit mich zu informieren.
Da die Geburt meiner Tochter grad mal ein halbes Jahr her ist, ist meine Herangehensweise noch sehr theoretischer Natur. So schmökerte ich auf der Homepage der Pferdemesse EQUITANA 2017, die vom 18. bis 26. März in Essen stattfindet, um mich dem Thema wieder zu nähern.

Neun Tage lang dreht sich dort alles um das Thema Reitsport: Fast hätte ich vergessen, wie zentral dieses Thema sein kann und bin nach kurzem Scrollen auf der Seite wieder mittendrin. Logistisch ist es mir leider ein bisschen zu weit, um dort mal eben vorbei zu schauen, aber Inspiration finde ich auf der Seite und Ihr seid ja vielleicht näher dran.

Vor zwei Jahren fand die Messe zum letzten Mal statt und rund 850 Aussteller werden nun auch im März erwartet.

Quelle: Behrendt und Rausch

 Sehr schnell merke ich, dass es eine Menge Dinge zu beachten gilt, die ich so gar nicht mehr auf dem Schirm hatte: Reitstiefel, Pferdedecken, Klamotten, Sattel und alles was dazu gehört. Nach fast 20 Jahren Pferdeabstinenz habe ich nichts mehr davon zu Hause.

Auf der Messe geht man, und das gefällt mir besonders gut, auch auf die Kleinen ein: ein eigener Thementag wurde für die Kinder geschaffen. Find ich super, denn auch ich frage mich: Ob mein Junge wohl Pferde mag? Ohne Ausprobieren finden wir das nicht raus und eine Anleitung ist von großem Vorteil.

Quelle: Behrendt und Rausch

Bei der EQUITANA 2017 werden die Kinder auch an das Voltigieren herangeführt: die Königsdisziplin und in meiner Kindheit nur den wirklichen Pferdemädchen eigen. So richtig ran getraut habe ich mich nicht, aber immer schon sehr gerne zugeschaut.

Auf der Messe gibt es dazu auch eine Extra-Show. Am Sonntag, den 26. März, von 14 bis 16 Uhr ist Volti-Magic, zu sehen und ich darf zwei Karten an Euch verlosen.

Was Ihr dafür tun müsst: .

Quelle EQUITANA/Sven Cramer

Verratet mir bis zum 20. Februar 2017 Eure Pferdegeschichte und nehmt an der Verlosung teil: Reitet Ihr von Klein auf, seid auch ein bisschen aus der Übung, oder überlegt Ihr erstmalig überhaupt damit anzufangen? Ich bin gespannt.

 

Der Gewinn steht in keinem Zusammenhang zu Facebook und kann nicht in bar ausgelöst werden..

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3 Kommentare

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    Reply Romy 8. Februar 2017 at 9:30

    Oh wow, was für ein wunderbares Gewinnspiel 🙂 Ich bin zwar üblicherweise nur stille Leserin hier, aber da versuche ich dann doch mein Glück 😉 Anreise-Probleme hätte ich auf jeden Fall nicht 😉
    Eine richtige Pferdegeschichte habe ich bestimmt nicht, ich war schon irgendwie “pferdenarrisch” als Kind, aber richtig reiten durfte ich eben nie lernen. Mein Vater hatte zwar als Landwirt immer wieder Pferde, aber das waren vorwiegend Arbeitspferde, zum Reiten also nicht wirklich geeignet, aber die Nähe war immerhin da 😉 Als Erwachsene ist es mir nicht mehr wichtig, dass ich es lerne (schon mal drüber nachgedacht, aber irgendwie ist es dann doch nicht so leicht umzusetzen). Ich fände es natürlich schon toll, wenn eins meiner Kinder Gefallen daran hätte. Daher ist es spannend zu lesen, dass es auf der Equitana sogar einen Kindertag gibt.
    So und jetzt hoffe ich, das Glück ist mir hold 😉

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    Reply Gnomenhexe 8. Februar 2017 at 23:08

    Ich hab mit 15 Ein Haflingergohlen aufgezogen und mit diesem Pferd (und meinem Hund) meine Jugend geteilt. Dabei habe ich unheimlich viel über Erziehung(smethoden), Training und Bodenarbeit gelernt. Als er 4 Jahre wurde, gäbe ich dann auf ihm mit dem reiten begonnen. Nach 8l9 gemeinsamen Jahren hatte ich leider keine Zeit mehr für ihn (Job, Umzug, leben) und die mich schweren Herzens entschieden ihn weg zu geben. Jetzt hat er seit 12 Jahren eine neue Besitzerin und ich weiß nicht mal, ob er noch lebt. Immerhin würde er dieses Jahr schon 21. Das Reiten fehlt mir jedoch sehr und ich habe mir fest vorgenommen, wenn ich in Rente gehe will ich nochmal ein eigenes Fohlen aufziehen und Pferde hinterm Haus stehen haben.

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    Reply Sabrina L. 13. Februar 2017 at 12:18

    Was ein schönes Gewinnspiel. Ich liebe Voltigieren und schaue immer gerne zu 😉
    Meine Pferdegeschichte…das wird schwierig 😀 Ich liebe Tiere und zu Pferden hatte ich schon als kleines Kind immer einen guten Draht. Meine besten Freunde hatten Pferde und so war ich oft am Stall und bin auch geritten. Meine Eltern wollten aber nicht, dass ich Reitunterricht bekomme, da meine Mama Angst vor Pferden hat und einmal vom Pferd gefallen ist. Ich habe Reiten dann einfach von meinen Freunden gelernt, wir sind ohne Sattel durch die Wälder galoppiert und hatten einfach eine tolle Zeit. Als ich dann älter wurde, konnte ich meinen Eltern beweisen wie gut ich reiten konnte und da hat sich mein Papa ein herz gefasst und ich durfte mit 16 Jahren endlich Reitstunden nehmen. Mit 18 hatte ich dann meine erste Reitbeteiligung, die ich jeden Tag geritten bin und die mehr ein eigenes Pferd für mich war. Leider musste ich diese zwecks Studium in einer anderen Stadt aufgeben und saß dann über ein Jahr auf keinem Pferd mehr. Aber natürlich konnte ich Pferde nicht aus meinem Koipf streichen und war auf Pferdemessen und Events. Ich habe dann wieder einen Stall gefunden wo ich reiten konnte und die nächste Reitebeiligung folgte. Diese habe ich dann nach 3 jahren aufgehört und meine jetzige Reitbeteiligung gefunden mit der ich mehr als glücklich bin. Toll finde ich es auch, dass ich meine kleinen Nichten mit dem Pferdevirus infizieren konnte. So dürfen die kleinen Mäuse (4 und 7) regelmäßig reiten und ich bin einfach die ‘Tolle Tante mit dem Pferd’ 😀 Die Große würde ich auch super gerne mit zur Equitana nehmen, sie würde einfach so große Augen machen <3

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