Anzeige. Das ist der Versuch meiner Freundin Antje in der Schwangerschaft Tipps mit zu geben, die sie vielleicht brauchen kann. Und eine Kleinigkeit, die so niedlich ist, dass sie sich bestimmt drüber freuen wird.

 

Die Kleinigkeit ist von JAKO-O, wo es ganz wunderbare Dinge für kleine und große Kinder gibt,  die könnt Ihr am Ende auch gewinnen, aber zuerst mal zu Antje und mir.

 

Kinderlose Freunde

Meine Freundin Antje wird Mutter. Meine Freundin Antje, die ich schon kannte, als sie beinahe noch ein kleines Mädchen war. Antje, die nicht wirklich Antje heißt, und mit der ich viele Nächte durchgetanzt habe.

 

Als wir noch mit Männern unterwegs waren, von denen wir wechselseitig hofften, dass diese nicht bleiben und so ein bisschen Vorglühen noch eine Abendbeschäftigung war. Wir waren auf Studentenparties, auf denen es immer ein bisschen zu warm war, in  Clubs, wo die Türsteher meist freundlich waren und auch in Bars, wo ich mich gar nicht mehr genau erinnere, in welcher Stadt das eigentlich war: Immer war uns klar, dass das Familiending schon wichtig ist, obwohl es damals sehr weit weg war.

 

Ich hab den Vorsprung. 2013 hielt ich den positiven Schwangerschaftstest in den Händen und spürte zum ersten Mal Tritte in meinem Bauch. Tritte, die auf so wunderbare Weise alles ändern sollten. Über vier Jahre bin ich nun schon Mutter und hab das Gefühl, dass ich ihr ein bisschen sagen möchte, was da vielleicht alles auf sie zu kommt.  So als wäre ich in einer Stadt, die sie demnächst bereisen will. Ich bin schon da und kann ihr sagen, worauf sie achten soll. Kann ich das?

 

Auf einen Versuch lasse ich es ankommen und schreib

meine 5 Mütter-Skills, die man brauchen kann

auf in einem kleinen Brief an Dich, liebe Antje:

 

1.) Das Erkennen von Freude und Sorgen:

“Nun werden Sie nie wieder sorglos sein”, sagte mein Frauenarzt, als wir gemeinsam auf das Ultraschall-Gerät schauen. Kennt mich der nicht, dachte ich? Ich mache mir immer Sorgen, Sorgen um liebe Menschen aus der Familie und im Freundeskreis, einen möglichen Stolperstein, oder eine Entscheidung, die von jemand anderen abhängig ist: Sorgepotenzial ist fast immer da.

 

Aber weißt Du, Antje, er hatte tatsächlich Recht damit, um die eigenen Kinder sorgt man sich anders. Der Schnupfen und das Fieber, das einem plötzlich nahegeht, aber auch die Freude: Alles ist plötzlich intensiv hoch 10. Das ist ok so, auf die Wucht hatte ich mich vorbereitet: Mach Du das am besten auch.

 

2.) Die Sache mit der Geburt:

Als ich zum ersten Mal schwanger war, wusste ich wenig : Ich kannte keinen einzigen Elternblog, las wenig Ratgeber und bis auf ein paar Details aus dem näheren Umfeld, ging ich recht unbedarft zur Geburt meines Sohnes.

 

Was alles sein kann/könnte und so weiter, nichts davon war Thema für mich : Wahrscheinlich hätte mich das eher belastet und deshalb würde ich Dir diese Überinformation auf nicht empfehlen. Nimm Dich aber vor gruseligen Geburtstorys aus dem Internet in Acht: Manches hätte mir, die ich keine Angst hatte, Angst gemacht. Wenn Du Dich informieren willst, würde ich Dir das Buch von Jana Friedrich zur entspannten Geburt empfehlen oder so tolle Geburtsberichte wie die von motherbirth: Die netten Blogger schreiben übrigens immer dazu, welche trigger-Elemente bei dem Geburtsbericht vorkommen könnten, das find ich sehr hilfreich, wenn Du tatsächlich mehr lesen willst.

3.) Bleib Du selbst:

Wahrscheinlich kann sich keiner vorstellen, wie viele gute Tipps plötzlich da sind, wenn man plötzlich Mutter wird. Wie man das Baby am besten bettet, gegen welche Kinderkrankheiten man gut schützen soll, wann es jetzt aber bitte genug ist mit dem Stillen und wie gegen den Wutanfall im Supermarkt am besten vorzugehen ist. Trottel gab es immer: Manche glauben sie müssen nun bei kleinen Kindern laut werden. So wünsche ich meiner Freundin Antje, dass sie immer sie selbst bleiben kann, sich nichts aufdrängen lässt und ihre Ratgeber selbst wählen kann. An dieser Stelle danke ich meiner Familie, meinen Freundinnen und lieben Menschen aus dem Internet, die mir immer wohl gesonnen waren.

4.) Freunde und Familie:

Ich hatte und habe das Glück, dass ich bis auf wenige Ausnahmen immer gute Berater hatte. Meiner Freundin Antje wünsche ich, dass sie immer gute Partner hat: den eigenen und die Anvertrauten. Und dass sie schnell erkennt, wie wichtig es ist, diese zu haben. Dass sie Mütter findet mit denen sie gerne Zeit verbringt und deren Kinder gerne mit ihren spielen und dass sie weiß, mit wem sie sprechen kann, wenn es Fragen gibt, die Google nicht beantworten sollte. Niemals mit einem fiebrigen Kind Google befragen: ein Hoch auf die Hebammen.

5.) Die Sache mit der Erstausstattung:

Apropos Google:Was ich wirklich verwirrend finde sind diese Unmengen an Listen, die da kursieren in diesem Internet: Erstausstattung. Alles was Du brauchen kannst, Antje, lass Dich nicht irre machen: Ganz vieles davon brauchst Du nicht. Am Anfang brauchten meine Babys vor allem Liebe und ein bisschen Brust. Weder den Kinderwagen, den ich unbedingt zum Termin schon haben musste, noch die dicken Klamotten für den ersten Ausflug und ganz viel Gimmick habe ich im ersten Jahr bei keines der Kinder gebraucht. Ganz wenig haben wir gebraucht, symbolisch schenke ich Dir hierzu die Babybox von JAKO-O und sag Dir mal schnell, warum ich genau diese ausgewählt habe.

 

Die Babybox enthält:

 

einen Mitwachsbody: der Dir zeigen soll, wie wahnsinnig schnell so ein Baby wächst und Dich daran hindern soll, ganz viel für die erste Zeit zu kaufen. Was mir mitunter echt gelungen ist: natürlich nicht immer. Was ich auch an dem Body mag: er ist geschlechtsneutral, auch nicht immer so einfach.

 

eine Mullwindel: die praktischerweise auch als Spucktuch oder Minidecke fungieren kann und: Unterschätze nie die Wichtigkeit vom Sonnenschutz.

 

einen Stoff-Wichtel: bevor Du wahrscheinlich in Bälde ganz viel Stofftiere erhältst, vieles braucht man ja am Anfang wirklich noch nicht so sehr. Ganz ohne Wichtel sollte so ein Baby auch nicht sein.

Lass Dich nicht zu sehr stressen. Ich freue mich für Dich. Und ich freue mich auf Dein Baby.

 

Für alle anderen: JAKO-O hat mir noch zwei Babyboxen zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Was Ihr dafür tun musst: Benennt eine Freundin, die demnächst Ihr Baby bekommt und gebt Ihr einen hilfreichen oder lustigen Tipp mit auf den Weg. Direkt im Blog oder auf den sozialen Medien (sobald dort sichtbar) Facebook oder auf Instagram: Jeder Kommentar gilt. Gelost wird am 1 Mai um 18 Uhr: Viel Spaß.

 

Das Gewinnspiel ist bereits beendet und die Gewinnerinnen benachrichtigt: Danke fürs Mitmachen.