Kultur mit Kind

Die Freitagslieblinge mit Gewinnspiel

Zum ersten Mal mache ich mit bei den #Freitags5 #Freitagslieblinge – fünf Bilder für fünf Tage – mit: Meine besonderen Momente der Woche Mitte Oktober (Die Sammlung gibt es bei Berlinmittemom)

Gewinnspiel. Gewinnspiel. 


Was war diese Woche so los? Was hat uns bewegt. 

Symbolbild. Im Kaffeehaus hatten wir tatsächlich auf die Bilder vergessen. 

1. Mein Lieblingsmoment mit den Kindern.

Wir waren im Kaffeehaus. Zu dritt. Erstmalig. Und das war entspannt und wunderbar. Ja, getroffen habe wir dort natürlich auch jemanden, und Kuchen. Kuchen gab es auch.

Gratis-Werbung für ein Netto-Produkt. 

2. Mein Lieblingsessen der Woche.

Netto hat da diesen österreichischen Marillentopfen. Und ich liebe ihn.

Das Buch vom Familienbetrieb. 

3. Mein Lieblingsbuch der Woche.

Aktuell lese ich immer ein paar Bücher gleichzeitig. Zum Beispiel das Buch von Christian vom Familienbetrieb. Der Autor kann etwas, das wirklich schwer ist: Er will lustig schreiben und das gelingt ihm sogar. Dass er über sein Familienleben schreibt, habt ihr bestimmt schon vermutet. Er erzählt von seiner Freundin, die er mittlerweile auch geheiratet hat und vom Alltag, der ihn genau dorthin geführt hat. Ich vermute ja fast, dass der Hochzeitsantrag Grundvorrausetzung für die Veröffentlichung des Buches war.

Herbst.

4. Mein Lieblingsmoment für mich.

Diese Woche ging mir der Herbst ein bisschen auf die Nerven. Die Tür zum Garten bleibt meist zu, und es ist auch schon recht kalt. Dann gab es da diesen Herbstspaziergang. Seit dem bin ich ausgesöhnt.

Gänzlich uninspirierend: dieses Getränk. 

5. Meine Lieblingsinspiration der Woche.

Auf dem Blog Mamamania schrieb Cynthia diese Woche einen Text, dass sie gerne die positiven Momente ihres Familienlebens auf ihrem Blog widerspiegeln möchte. Und nicht die negativen. Und dass Frauen, die durch ein Bild eines aufgeräumten Wohnzimmers aus dem Tritt gebracht werden, andere Probleme haben, als das Wohnzimmer. Zumindest habe ich das so verstanden und gebe ihr Recht. Mein Fotografen-Ich macht eher Gebrauchs-Fotos, aber ich finde „geschönte Bilder“ auch nicht als störend. Lustig, vielleicht wenn sie zu gestellt sind, aber Krise krieg ich deshalb keine.

Übrigens darf ich ein Buch vom lustigen Familienbetrieb verlosen. Was Ihr dafür tun müsst?


Seid Fan vom Frühen Vogerl auf Facebook und/oder Instagram und/oder Twitter und kommentiert bis zum 25. Oktober um 18 Uhr, was Euer Lieblingskuchen ist. Nur für den Fall, dass ihr es noch nicht wusstet: Beim Familienbetrieb ist es Käsekuchen.

Ein Zusatzlos gibt es, wenn Ihr Euren Freunden vom Frühen Vogerl erzählt: Ob auf einem der genannten Kanäle oder bei Kaffee und Kuchen, bleibt Euch überlassen. Nur sagen, solltet ihr es mir.

Das Gewinnspiel ist beendet. Da sich die erste Gewinnerin nicht gemeldet hat, wurde erneut gezogen. Bis zum 6.11. hast Du Zeit Deine Adresse durchzugeben, Kristin W., sonst wird neu gelost. 

Kultur mit Kind, Meinung

Offline-Bekannte und Online-Freunde

Immer wieder lese ich „in diesem Internet“, dass Menschen sich ja gerne online unterhalten, aber ihnen die „echten Freunde“ wichtiger sind. Manchmal lese ich auch durchaus Ulkiges: 20-Jährige, die schreiben, dass sie keinen Bedarf an neuen Leuten haben, weil ihr Leben schon so voll sei und sie deshalb nur bloß niemand Neuen in ihren Reihen haben wollen. 

Ich – Mit Kopfschmuck von einer Online-Freundin. 

Ich liebe es: das Leute kennenlernen in „diesem Internet“ und manch‘ Internetfreundin wurde mir zu schon zu einer sehr realen Freundin. Mein Plädoyer dafür: Selten hat man im Alltag die Möglichkeit sich Leuten so behutsam zu nähern, wie in diesem Internet, ein Vergleich.

Unterwegs

In meiner Stammdrogerie gibt es eine tolle Verkäuferin: Sie ist witzig, pragmatisch und scheint mit sich im Einklang. Manchmal unterhalten wir uns, oder sie lächelt meinem Sohn zu. Viel häufiger höre ich zu, wie sie andere Kunden berät oder einen kleinen Schwank aus ihrem Leben erzählt. Dann gibt es diese Mutter, die ich morgens immer grüße, wenn sie mit dem Lastenrad an mir vorbeizieht, und die Freundin meiner Freundin auf deren letzter Geburtstagsfeier, die fand ich auch echt toll.

Würde ich diese Leute öfter treffen: als Kollegen, Nachbarn oder andere Artverwandte könnten wir vielleicht Freunde werden. Vielleicht auch nicht. Vielleicht hätten wir auch in strittigen Themen ganz andere Ansichten. Real berühren wir uns zu wenig, um das jemals herauszufinden.

Freundschaften

Manchmal werden aus Online-Freundschaften reale. 

„Guten Tag, wollen Sie mit mir einen Kaffee trinken gehen? Wollen wir ein bisschen gemeinsam bei den Lippenstiften abhängen?“ Spontan Freundschaften zu schließen wird mit dem zunehmenden Alter nicht leichter, aber ich finde deshalb nicht unwichtiger.

Doch zum Glück gibt es „dieses Internet“: Sieht man davon ab, dass natürlich, wie überall, ein paar Spinner unterwegs sind, gibt es hier vor allem auch eines: kommunikationsfreudige Menschen. Menschen, die sich mit ihren Themen klar positionieren, die auf der Suche nach Austausch sind und mit denen man tagtäglich in Kontakt treten kann.

Meine Freundin K, die ich vor Jahren in einem Online-Forum kenngelernt habe und erstmals an der Weltzeituhr traf. M, die ich seit über 10 Jahren online kenne, die so zauberhaft schreibt, und die ich hoffentlich nächstes Jahr endlich in echt kennenlerne. B, S und K, die auf ihren Blogs so kluge Tipps schreiben, dass ich sie auch öfter mal privat dazu was frage. A und A mit denen ich gemeinsam schwanger war, und die vielen Menschen, die ich dadurch schon getroffen habe. Nicht zu vergessen: D, die ich wirklich richtig gerne mag, auch wenn ich sie immer noch nicht kenne. Und R und R, die tatsächlich genauso witzig sind wie sie schreiben.

Viele Menschen bleiben online, manche spielen auch offline eine Rolle.

Treffen von vielen Online-Bekanntschaften: Bloggertreffen. 

Natürlich bleibt da vieles an der Oberfläche, aber vieles kommt so überhaupt erst raus. Ich habe schon so tolle Menschen kennengelernt, die ich niemals missen möchte. Und natürlich verlagert sich das. Bei mir zumindest und das ist doch auch gut so. Manchmal findet man eine neue Freundin, obwohl man gar nicht wusste, dass man eine sucht.

Wie handhabt Ihr das: Online und offline – geht das bei Euch ineinander über, oder trennt Ihr da strikt?

Solltet Ihr übrigens  den ultimativen Tipp für mich haben, wie ich meiner Lieblingsverkäuferin näher komme, nehme ich den auch gerne entgegen.

Alltag, Kultur mit Kind

Unser Wochenende ohne Bloggertreffen / Wochenende in Bildern 15.+16.10.2016

Wieder stand ein Wochenende auf dem Programm zu dem es auch ein Berliner Blogger Treffen gegeben hätte, wir haben uns stattdessen entschieden für Ruhe. 
Passend zum Herbst gibt es Kürbissuppe. 
Und am Nachmittag Baumkuchen. 
Bio-Eltern des Jahres werden wir an diesem Wochenende nicht. 
Sonntagmorgen. 
Wir gehen es ruhig an. 
Tatsächlich schaffe ich es auch noch das vierte Buch zu lesen. Natürlich ist das etwas kitschig, aber ich mag diese Berufsbeschreibungen vom Alltag von Nora Roberts Protagonisten. Außerdem ganz spannend: Hier wohnen vier Mädels kommunenartig zusammen. Für mich wäre das gar nichts, aber auf Twitter hat das Konzept sehr viele Fans. 
Kaffeezeit.
Wir gehen spazieren. Zu fünft. Der Hund blieb zuhause. Allerdings schließt sich eine Katze uns an. 

Ich hab Panik vor Katzen: Das ist ihr relativ egal. 

Ich liebe die Herbstfarben. 

War es bei Euch auch so schön ruhig?
Mehr Wochenenen in Bildern gibt es wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen
Kultur mit Kind

Freitagslieblinge der Woche

Zum ersten Mal mache ich mit bei den #Freitags5 #Freitagslieblinge – fünf Bilder für fünf Tage – mit: Meine besonderen Momente der Woche Mitte Oktober (Die Sammlung gibt es bei Berlinmittemom)


Was war diese Woche so los? Was hat uns bewegt. 

1. Mein Lieblingsmoment mit den Kindern.

Besonders fand ich diese Woche die Morgende. Erst seit Montag haben wir ihn, diesen Alltag in dem der Junge halbtags in die Kita geht und das Mädchen und ich ihn bringen. Wie ruhig das bei uns diese Woche ablief: Das hat mich begeistert.

2. Mein Lieblingsessen der Woche.

Milchreis. Gerührt für mich.

3. Mein Lieblingsbuch der Woche.

An dem neuen Buch von Katja Lange-Müller habe ich die Tage immer mal wieder ein paar Seiten gelesen. Und auch das Buch vom Wunschkind habe ich mir runtergeladen. Wirklich gelesen habe ich diese Woche aber diese Woche drei von vier Teilen einer Schmonzette von Nora Roberts. Rund 1000 Seiten, die von vier Freundinnen, ihrer Hochzeitsagentur und ihren Lieben handeln: Großartige IPad-Lektüre.

4. Mein Lieblingsmoment für mich.

Mein Mann kommt früher heim: Wir machen einen Ausflug in den Prenzlauer Berg. Mein Sohn spielt neben der Tochter von Nora Tschirner und ich kaufe mir endlich eine Winterjacke.

5. Meine Lieblingsinspiration der Woche.

Rike Drust hat mich diese Woche daran erinnert, dass die wunderbare Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger 80. Geburtstag feiert. Und dass ich bald versuchen kann, meine Kinder für sie zu begeistern. Wie wunderbar. Ihre Bücher habe ich geliebt, einiges habe ich auch noch zuhause. Auch wenn das eher für Kinder ab 10 ist. Also wieder einmal ein guter Grund, um eine Buchhandlung aufzusuchen. Kennt Ihr die Bücher von Christine Nöstlinger? Wenn nicht, holt das unbedingt nach.

Und wie war Eure Woche so: Was sind die Höhepunkte?

Alltag, Kultur mit Kind, Schöne Dinge

Dinge für das zweite Kind / mit Gewinnspiel / Werbung

Wickelunterlage zu gewinnen. 
Bereits beim ersten Kind haben wir uns nicht streng an eine Baby-Erst-Ausstattungsliste gehalten: Durch die klugen Ratschläge unserer Hebamme konnten wir allzu wildes Hamstern vermeiden. Da unsere Kinder nur zweieinhalb Jahre auseinander sind, war eigentlich bereits vor der Geburt unserer Tochter alles vorhanden.
Einen Tag vor Geburt kamen die Pakete hier an. 

Eigentlich. Ein bisschen was brauchten wir dann doch und beim Shoppingclub Limango wurden wir fündig. Praktischerweise. Denn hochschwanger mit Kleinkind war der Wunsch zu shoppen zuhause einfach am besten zu realisieren. 

Fünf Anschaffungen in der Theorie und ihre Praxis: 
1.)  Okay, ich gebe es zu: ein bisschen Rosa musste sein. Miniröcke für Babys finde ich ziemlich schwachsinnig, und auch Tüll eher suboptimal, aber zwei rosa Bodys sind mir dann doch in den Warenkorb gesprungen.
Und das war auch eine super Idee, denn mein Mädchen trägt – wie ja schon vermutet – viel ihres großen Bruders und da ist ein bisschen Rosa nie verkehrt und lockert „extreme Jungs-Outfits gut auf. 
Zum Reinkuscheln.

2.) Ein kleiner Mensch braucht ein eigenes Handtuch. Eines das kuschelig weich ist und vor ihm noch keiner benutzt hat. Punkt. Aus. 

3.) Bei meinem Sohn würde ich mich für viele Anschaffungen loben. Nicht allerdings für mein Talent Mützen einzukaufen, das mussten wir erst ein bisschen üben. Die Tochter soll davon profitieren. Gekauft habe ich eine entzückende Mütze in Blau. Passt noch nicht ganz. 
Zu gewinnen.

4.) Wie man sich bettet, so liegt man: Eine Wickelauflage musste her. Schön bunt sollte sie sein. Wir wurden fündig und nutzen sie auch heute fleißig. Allerdings nicht auf dem Wickeltisch, den haben wir schnell abgebaut.

Die Wickelauflage hat sich aber als überaus praktisch erwiesen und fungiert zum einen in ihrer Grundfunktion und ist auch ein kleines Minibett. Dort kann das Mädchen abhängen, während ich mit ihrem großen Bruder andere Dinge tue.

Praktischerweise hatte ich die Wickelauflage zu einem Zeitpunkt doppelt bestellt, als die Schwangerschaftsdemenz grad in die Stilldemenz überging, und hab nun eine über. Diese könnt Ihr gewinnen. Und das müsst Ihr dafür tun: 

Seid Fan vom Frühen Vogerl auf Facebook und/oder Instagram und/oder Twitter und kommentiert bis zum 16. Oktober um 18 Uhr hier oder auf den genannten Kanälen und sagt mir:

Wer würde die Wickelauflage bekommen: Das Baby im Bauch, das kleine Neugeborene neben Euch oder die schwangere Freundin?
Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit limango. Es handelt sich um Werbung. 
Alltag, Kultur mit Kind

12 Bilder aus dem Alltag in der (einfachen) Elternzeit

Eigentlich wäre der gestrige Tag fast besser geeignet gewesen für 12 Bilder, denn wir haben Nora Tschirner im Kindercafé gesehen und hätten Promi-Content. Aber die Alltagsbilder werden ja immer am 12. des Monats bei Draußen nur Kännchen gesammelt. Nun denn…
Wir gehen es gemütlich an: Mit Frühstück in warmen Herbstklamotten. 
Auch die Kleine wird warm eingepackt: Es geht in die Kita. 
Am Vormittag hängen wir ein bisschen ab. 
Ein bisschen Computerzeit gibt es auch. Zum Beispiel die Kommentare beantworten zu dem Artikel von gestern. Da ging es um Neugierde in der Schwangerschaft
Es gibt ein schnelles Mittagessen. 
Kurz vor der Kita mache ich noch ein 12 von 12 – Selfie. 
Nach dem Mittagsschlaf essen wir Früchtequark. 
Und Kuchen. 
Anschließend lesen wir ein bisschen. 
Und hören Musik. 
Abends gibt es Milchreis. 

Abendlektüre. 

Und wie war Euer Mittwoch so?