Diese Woche geht es um das Verlieben, Gedanken vorm Einschlafen, um den Traumberuf und ums Grundvertrauen. 

 

Zum siebten Mal ist nun schon dieses “1000 Fragen an dich selbst” dran und ich bin diese Woche etwas spät. Wir waren das Wochenende über in Österreich, deshalb erst jetzt.

 

121. Gibst du der Arbeit manchmal Vorrang vor der Liebe? 

Natürlich nicht. Grundsätzlich plädiere ich aber dafür, dass man seiner Arbeit aber auch ein bissl Liebe aufbringt, sonst wird es schwierig.

 

122. Wofür bist du deinen Eltern dankbar? 

Für ganz viele Dinge: meine schöne Kindheit zum Beispiel.

 

123. Sagst du immer, was du denkst? 

Nicht mehr. Nicht immer ist es die Aufregung wert.

 

124. Läuft dein Fernsehgerät häufig, obwohl du gar nicht schaust? 

Wir schauen immer über den Beamer, das wäre zu umständlich.

 

125. Welchen Schmerz hast du nicht überwunden? 

Da fällt mir spontan nichts ein, was nicht heißen muss, das da nicht irgendwo was schlummert.

 

126. Was kaufst du für deine letzten 10 Euro?

Kekse und Apfelschorle.

 

127. Verliebst du dich schnell?

Nein, aber ich kann mich manchmal für Menschen und Dinge schnell begeistern.

 

128. Woran denkst du, bevor du einschläfst? 

Was war eigentlich heute und was ist denn morgen?

 

129. Welcher Tag der Woche ist dein Lieblingstag? 

Dienstag.

 

 

130. Was würdest du als deinen größten Erfolg bezeichnen?

Dass ich auf Selbstbeweihräucherung in den Social-Media-Kanälen meist verzichte, find ich schon recht gut.

 

131. Mit welcher berühmten Person würdest du gern mal einen Tag verbringen? 

Ich bin zu wenig Fangirl, dass mir da so schnell jemand einfällt.

 

132. Warst du schon mal in eine (unerreichbare) berühmte Person verliebt?

Nein. Und ich kann mir das auch absolut nicht vorstellen und war als Teenie meiner besten Freundin gegenüber sehr intolerant, die war nämlich in Nick Carver verliebt und ich dachte echt lange Zeit, dass sei ein Scherz.

 

133. Was ist dein Traumberuf?

Mein Traumberuf für mich, oder für andere? Hebamme, Ärztin oder andere sehr wichtige Berufe finde ich ziemlich essentiell. Für mich ist es wohl Schreiberin, Bloggerin oder Leserin: lediglich die Entlohnung ist nicht immer so prickelnd. Und ein paar so vage Ideen gibt es da natürlich auch noch.

 

134. Fällt es dir leicht, um Hilfe zu bitten? 

Ich bin großartig darin bei kleinen Dingen, um Hilfen zu bitten. Bei großen Sachen mache ich das allerdings wirklich nur im äußersten Notfall.

 

135. Was kannst du nicht wegwerfen?

Alles mit Nostalgiewert: Das ist nicht wenig.

 

136. Welche Seiten im Internet besuchst du täglich? 

Unterschiedlich. Am liebsten allerdings Twitter.

 

137. Sind die besten Dinge im Leben gratis?

Diese Frage strotzt nur so vor Banalität: denn natürlich kostet die Liebe kein Geld, aber unter der Brücke ist es vielleicht auch nicht so kuschelig.

 

138. Hast du schonmal etwas gestohlen? 

Nein, und immer wenn mir früher jemand gestanden hat, was er gestohlen hat, bin ich recht irritiert.

 

139. Was kochst du, wenn du Gäste hast? 

Immer mal wieder Frittatensuppe: Bisher mein einziges Rezept auf dem Blog.

 

140. In welchem Laden möchtest du am liebsten mal eine Minute lang gratis einkaufen? 

Ich gehe nie länger als fünf Minuten shoppen, denn was mich bis dahin nicht begeistert, wird es auch danach nicht mehr. Aber so richtig hamstern? Bei Lena Hoschek, vielleicht.

 

Und Ihr so? Über Euren Kommentar zu einzelnen Fragen freue ich mich immer.