Alltag, Kultur mit Kind

Unser österreichisches Wochenende vom 15. bis zum 17.01.2016 / Unser Wochenende in Bildern

Berlin – Oberösterreich und zurück in drei Tagen geht nicht? Aber natürlich. Machen wir regelmäßig. Dieses Wochenende zum Beispiel. Freitagabend sind wir noch so beschäftigt mit Leute besuchen und Leute treffen, dass ich glatt auf Bilder vergesse. 
Samstagmorgen-Frühstück: Hatte ich schon mal erwähnt, dass ich eine Gebäck-Patriotin bin?
Samstagvormittag sind wir in einem tollen Spielzeugladen. Eine wirkliche Absonderlichkeit gibt es aber auch: Wer kauft bloß so etwas?
Kaffee und Kuchen kommt auch in Österreich nicht zu kurz. 
Wir haben auch jede Menge Leute getroffen, aber irgendwie denke ich immer beim Essen ans Bilder machen. Voilà, meine Nachspeise. 
Gegen Mittag fahren wir los, die Strecke ist verschneit, aber wir kommen trotzdem gut durch. 
Zuhause warten Stifte: Die Art von Spielzeug, die sich für eine Autofahrt nicht gut eignet.

Ein bisschen Chaos – nicht auf den Bildern ist noch da. Nach der Reise passiert bei uns heute nicht mehr viel.

Hattet Ihr auch ein schönes Wochenende?
Mehr Wochenenden in Bildern gibt es wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen
Familienrollen, Kultur mit Kind

PCO und Kinderwunsch: „Man will ja nicht jedem Hinz und Kunz erklären müssen, warum man noch kein Kind hat.“

Nach der Weihnachtspause gibt es nun wieder die Familienrollen. Sehr ehrlich erzählt Anna von Familie Motte von ihrer Diagnose mit dem Polyzystischen Ovarialsyndrom, der manchmal aufreibenden Zeit in der Kinderwunschklinik, und wie das Leben heute mit drei kleinen Kindern ist. 

Auf Deinem Blog schreibst Du, dass es für Dich nicht ganz so leicht war, Mutter zu werden. Nun bist Du Mutter von drei Kindern. Mit welchen Schwierigkeiten hattest Du bei Deinem ersten Kinderwunsch zu kämpfen? 

Anna und die Motte.

Nachdem für uns feststand, dass wir uns ein Kind wünschen und ich damals die Pille abgesetzt hatte, setzen meine Tage nicht wie gewohnt ein. Zuerst war ich darüber nicht beunruhigt, weil der Körper ja manchmal ein bisschen Zeit braucht, bis alles wieder „in der Reihe“ ist, aber nach drei Monaten ohne Regel suchte ich dann doch meinen Frauenarzt auf. Der diagnostizierte nach einer ausführlichen Untersuchung auch ziemlich schnell: PCO-Syndrom. Das bedeutet: ich habe zwar Anlagen für Eier, diese wachsen aber nicht, entsprechend kommt es auch nie zum Eisprung. Ohne Hilfe ist es damit so gut wie unmöglich schwanger zu werden.

Wir entschieden uns daher zu einer Kinderwunschbehandlung in einer spezialisierten Klinik. Dort wurde uns – im ersten Schritt – eine Hormonbehandlung zur Stimulation der Eizellen empfohlen.

Ich bekam eine kurze Einweisung und musste dann jeden Tag eine bestimmte Dosis des Hormons Puregon spritzen. Zwischendurch musste ich regelmäßig in die Klinik zum Ultraschall. Dort wird dann kontrolliert, dass die Eizellen nicht zu groß werden und vor allem, dass nicht zu viele Eizellen gleichzeitig heranreifen. Trotz allem muss man wissen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Mehrlingsschwangerschaft bei dieser Methode immer deutlich höher liegt als auf „normalem“ Wege ohne Hilfe.

Sobald die Eizellen groß genug sind, wird der Eisprung durch eine Spritze ausgelöst. Dann soll man innerhalb der kommenden 48 Stunden miteinander schlafen. Nach 4 Wochen muss man dann in die Klinik zur Blutabnahme für den Schwangerschaftstest. Diese vier Wochen dauern subjektiv eine Ewigkeit. Diese Hoffnung, dass es geklappt hat, das Warten…

Bei meiner ersten Schwangerschaft brauchten wir genau zwei Versuche, d.h. beim zweiten Mal hat es bereits geklappt. Ich wurde schwanger. Heute ist unsere Große fast 4 Jahre alt.

Beim zweiten Mal haben wir – mit derselben Methode – über ein Jahr versucht. Das Ergebnis? Die Zwillinge sind heute fast 6 Monate alt und unser großes Glück.

Wie offen seid Ihr damit umgegangen, als klar war, dass Du wahrscheinlich nicht zu den Frauen gehörst, die gleich nach Weglassen der Verhütungsmittel schwanger werden? 

Wir sind relativ offen damit umgegangen, dass ich nicht einfach so schwanger werden kann. Natürlich haben wir es nicht jedem auf die Nase gebunden, aber Familie und Freunde wussten Bescheid. Da ich einige Freundinnen habe, bei denen es auch nicht „einfach so“ geklappt hat, hatte ich zudem Gleichgesinnte, mit denen ich mich austauschen konnte. Das hat oft geholfen, besonders dann, wenn man wieder enttäuscht wurde, weil man wieder nicht schwanger war.

Es gibt während so einer Behandlung unheimlich viele Tiefpunkte. Viele versuchen einen dann aufzubauen. Oft hört man: „macht Euch nicht so einen Stress“. Das ist allerdings leichter gesagt als getan, denn durch das ständige Spritzen von Hormonen kreist man eben doch jeden Tag um das Thema. Und der starke Wunsch nach einem Kind ist eben da. Den kann man ja nicht einfach abstellen.

Während unserer Behandlung habe ich gemerkt, wie viele Frauen tatsächlich betroffen sind. Daher appelliere ich hier an alle, die einfach mal so unbedarft fragen, wann man denn endlich Kinder will oder ob es jetzt so langsam losgeht mit der Familienplanung. Man kann Frauen wie mich, die sich so sehnlichst ein Kind wünschen und bei denen es nicht so einfach klappt, damit auch sehr verletzen. Und man will ja nicht jedem Hinz und Kunz erklären müssen, warum man noch kein Kind hat.

Auch jetzt gehe ich übrigens noch sehr offen damit um – in erster Linie um anderen Betroffenen Mut zu machen. Dass es klappen kann. Trotz PCOS.

Auf familiemotte.de bloggst Du schon eine Weile über das Leben mit einem Kind. Wann wurde klar, dass ihr gerne ein zweites haben wollte, und wie war der Weg dahin? 

Schon bevor wir wussten, dass es nicht so einfach wird mit einer Schwangerschaft stand für uns fest, dass wir nur ein Kind wollen. Aber nach ungefähr zwei Jahren mit der Motte regte sich da ein Gefühl, dass wir noch nicht komplett sind. Wir haben gut überlegt, ob wir den ganzen Weg der Kinderwunschbehandlung wirklich nochmal gehen wollen. Denn es war klar: auch diesmal wird es auf natürlichem Wege nicht klappen.

Aber wir wollten es unbedingt versuchen. Also vereinbarte ich einen Termin in der Klinik. Der Arzt dort war sehr zuversichtlich, dass es auch diesmal mit Hormonspritzen wieder schnell gehen würde. Schließlich war ich schon einmal auf diesem Wege schwanger geworden. Aber daraus wurde leider nichts. Diesmal reagierten die Eizellen nicht wie gewünscht auf die Hormone. Wir mussten lange experimentieren, bis die richtige Dosis gefunden war, zwischenzeitlich probierte ich auch ein anderes Medikament aus. Mit diesem hat es dann letztlich auch geklappt. Aber bis es so weit war, war ich oft an dem Punkt wo ich alles hinschmeißen wollte. Mal wuchs keine Eizelle heran, mal dauerte es fast 8 Wochen bis eine Eizelle gerade so eben groß genug war, mal wuchsen gleich 4 Zellen heran, so dass wir die Behandlung abbrechen mussten, weil das Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft mit mehr als 2 Kindern zu groß war.

Ich hatte die Hoffnung bereits aufgegeben. Ich war psychisch am Ende. Die Hormone, die fortwährenden Enttäuschungen, dass es wieder nicht geklappt hat. Ich fand mich irgendwann damit ab, dass es dann eben nicht sein soll. Und als wir den Entschluss fassten, dass dies nun der letzte Versuch sein sollte, wurde ich – nach über einem Jahr – endlich schwanger.

Als der Arzt mir völlig überraschend abends am Telefon mitteilte, dass es geklappt hat, war ich so überrascht, dass ich es kaum glauben konnte. Zumal diesmal zwei Blutungen vorausgegangen waren. Aufgrund dessen war ich felsenfest überzeugt, dass ich wieder nicht schwanger geworden bin. Im Nachhinein weiß ich, dass es sich um zwei Einnistungsblutungen handelte. Der Arzt riet uns jedoch auch zu verhaltener Freude, denn mein Gelbkörperwert war viel zu niedrig. Er war unsicher ob ich die Schwangerschaft halten kann und riet mir, sofort mit Utrogest zu starten. Das ist ein Medikament, was dem Körper natürliches Gelbkörperhormon zuführt.

Nach vier Wochen dürften wir dann endlich zum Ultraschall, da waren zwei Fruchthöhlen zu sehen. Weitere zwei Wochen später schlugen zwei kleine Herzchen auf dem Ultraschall. Und nachdem wir den ersten Schock verdaut hatten, konnten wir unser doppeltes Glück kaum fassen.

Vor Kurzem bist Du wieder Mutter geworden: Von Zwillingen. Wie wunderbar. Wie war die Schwangerschaft? 

Ja, wir wussten, dass durch die Hormonspritzen die Wahrscheinlichkeit für eine Mehrlingsschwangerschaft erhöht ist. Dennoch rechnet man nicht wirklich damit. Gerade bei mir war es ja ein riesen Problem überhaupt eine reife Eizelle zu züchten. Und als wir den Versuch starteten, bei dem die Zwillinge entstanden sind, war nur eine Eizelle gerade so eben groß genug. Insofern war es eine große Überraschung, dass zwei Eizellen befruchtet wurden und sich auch eingenistet haben.

Die Schwangerschaft mit den Zwillis war soweit ok. Allerdings wurde ich vom Arzt deutlich früher krank geschrieben, weil alles viel früher sehr beschwerlich wurde. Mit der Großen habe ich bis zum Mutterschutz gearbeitet und war topfit.

Auch die Beschwerden waren anders. Bei den Zwillingen war mir morgens übel. Bei der Großen nicht. Bei den Zwillingen hatte ich starkes Sodbrennen und war extrem kurzatmig. Bei der Großen nicht.

Mein Bauch wurde riesig und ab der 30. Woche hatte ich ständig Angst, dass es jetzt losgeht. Man hört ja immer, dass Zwillingsschwangerschaften früher losgehen. Trotz aller Anstrengungen betete ich um jeden Tag, denn der kleine Floh war einfach zu leicht und brauchte jeden Tag im Bauch. Und auch vor einem Kaiserschnitt hatte ich Angst.

Letztlich waren alle Ängste unbegründet. Die beiden wären auch bis zum Schluss im Bauch geblieben, in der 39. Woche wurde die Geburt jedoch eingeleitet, weil der Floh einfach ein ganzes Kilo leichter war als seine Schwester und der Platz im Bauch zu eng wurde. Und die Geburt war – ganz anders als bei der Großen – genau so, wie ich es mir gewünscht hatte. Auf natürlichem Wege innerhalb von 2,5 Stunden waren unsere Zwerge auf der Welt. Die Motte brauchte damals 21 Stunden und wurde schlussendlich noch mit der Saugglocke geholt!!

Nun bist Du Mutter von drei kleinen Kindern. Wie ist Euer Alltag? 

Stressig. Und anstrengend. Sehr anstrengend. Zwei Babys ist einfach eine andere Nummer als eins. Ich musste mich davon verabschieden, dass es möglich ist, alle Bedürfnisse sofort zu erfüllen und kein Kind schreien zu lassen. Das ist einfach unmöglich manchmal. Einer muss eben auch mal warten. Und der Haushalt und die Wäsche bleibt oft auf der Strecke, denn einer hat immer was. Das war für mich zu Beginn schwer zu akzeptieren, weil ich es gern perfekt mache.

Zudem ist der Floh ein Kind, der stark spuckt, noch das ein oder andere „Problem“ mit sich herumträgt und daher in seiner Entwicklung zurück ist. Die Große liebt ihre Geschwister sehr, sie macht das wirklich toll. Aber natürlich musste sie sich zu Beginn auch daran gewöhnen, dass sie nun oft warten muss. Mittlerweile haben wir aber unseren Rhythmus gefunden, die Motte bekommt Exklusivzeiten und der Alltag läuft reibungsloser. Dennoch gibt es Tage an denen ich abends wirklich am Ende bin. Auch die Nächte sind noch hart im Moment. Aber man weiß ja, dass es besser wird.

Und dann ist da dieses große Glücksgefühl. Wenn gleich zwei Babys dich morgens aus dem Bettchen anstrahlen. Wenn sie zusammen auf einer Decke liegen und Händchen halten, sich gegenseitig entdecken und einfach zufrieden brabbeln. Wenn die Große mit den beiden Quatsch macht und dann alle aus tiefster Kehle laut lachen. Dieses große Glück drei gesunde Kinder aufwachsen zu sehen. Die Neugier mit der sie die Welt Stück für Stück entdecken. Das ist jede Anstrengung wert.

Was rätst Du anderen Frauen, die vom Frauenarzt hören, dass es mitunter „nicht ganz leicht“ ist, schwanger zu werden? 

Geduld haben. So schwer das auch fällt. Es wird viele, viele Tiefpunkte geben. Tage an denen man nur heulen möchte. Alles ungerecht findet. Sich fragt, warum es einfach nicht klappen will.

Und, auch wenn es leichter gesagt als getan ist, sich versuchen mit anderen Dingen abzulenken. Oft klappt es nämlich tatsächlich erst, wenn man lockerer wird. Zumindest war es bei uns zweimal so.

Hilfreich ist es auch mit Gleichgesinnten und Frauen, bei denen es durch eine Behandlung bereits geklappt hat, zu reden. Die verstehen oft was man durchmacht.

Und man sollte sich gut beraten lassen und genau überlegen, wie weit man gehen möchte. Neben unserer Methode gibt es dann ja noch zahlreiche andere Möglichkeiten. Das alles braucht aber viel Kraft und garantiert keinen Erfolg. Man lebt mit Hormonschwankungen – mein Mann musste zeitweilig ganz schön was aushalten – und muss gegebenfalls zahlreiche Enttäuschungen wegstecken.

Aber wenn es dann endlich geklappt hat, wird man für all‘ das mit dem Wunderbarsten belohnt, dass man sich vorstellen kann.

Vielen lieben Dank für Deine tollen Antworten, Anna. 

Ihr habt auch eine außergewöhnliche Familiengeschichte? Oder eine Idee, welches Thema unbedingt mal in den Familienrollen vorkommen sollte? Dann schreibt mir eine Mail an fruehesvogerl@gmail.com. 

Kultur mit Kind

Zweite Woche im Jännerprojekt, oder die Beziehung zu meinem Bücherregal

Jeden Tag etwas tun, dass ich noch nie gemacht habe, oder schon eine Weile vor mir herschiebe: So lautet mein Vorsatz für mein #jaennerprojekt.

Gemischte Bücherregal-Ecke. 

In Woche Zwei wurde es etwas übergreifender: Ich habe ausgemistet, Arztbesuche und Besorgungen gemacht, die ich eine Weile vor mich hingeschoben habe: Alles in allem wichtig, aber gar nicht so sehr erzählenswert. Aber, aber: Wäre da nicht die Sache mit meinem Bücherregal. 

Ich hab mir fest vorgenommen, dass da kein Buch mehr stehen soll, zu dem ich nicht irgendeine Beziehung habe und das ist toll. Das bedeutet: Ich lese längst vergessene Bücher zum zweiten Mal, erinnere mich an Bücher die mir Hilfestellung waren, Worte, die mich in der Vergangenheit bezaubert hatten und trenne mich von Büchern, die mich nie erreichen konnten oder die bei anderen Leuten besser aufgehoben sind. Und schaffe Platz für neue, die aber erst dann einziehen, wenn ich jedes mindestens einmal in der Hand hatte. 
Wird wohl noch ein bisschen dauern. Deshalb lese ich grad mehr als ich blogge. Ändert sich wieder. Versprochen. 
Alltag, Kultur mit Kind

Ein ganz normaler Dienstag

Immer am 12. des Monats gibt es diese Bloggeraktion 12 Bilder des Alltags festzuhalten. Diese werden dann bei Draußen nur Kännchen gesammelt. 
Hier ist unser Dienstag: 
Morgens um fünf bringen mir Tulpen etwas Frühlings ins Wohnzimmer. 
Die S-Bahn ist heute recht leer. Dieses Magazin mag ich eigentlich nicht sonderlich. Da ich kein Buch dabei habe, bin ich aber froh es eingepackt zu haben. 
Am Vormittag vergesse ich ein bisschen auf das Bilder machen. 
Erst am Heimweg, gegen elf, fällt es mir wieder ein und ich mache schnell ein Bahn-Selfie. 
Die Bahn ist merkwürdig bekritzelt. 
Zwischen Mittagsschlaferl und Jause wird gelesen. 
Unser Essen schmeckt viel besser als es aussieht. 
Am Nachmittag verräumen wir zu klein gewordene Sommerkleidung. 
Vater und Sohn freuen sich, in Partnerlook, über das abendliche Wiedersehen. 
Es gibt ja Fertiggerichte für die habe ich eine Schwäche. 
Für Eis haben wir die alle. 
Für mein #jaennerprojekt habe ich ja mein Bücherregal etwas ausgedünnt, und entdecke Bücher, die mir nahezu fremd vorkommen. Das darf morgen mit in die Bahn.

Und wie war Euer „ganz normaler Dienstag“ so?

Alltag, Kultur mit Kind

Ein Hoch auf die Gemütlichkeit / Unser Wochenende in Bildern vom 9. bis 10. Jänner 2016

Das erste Wochenende nach den Feiertagen ist lange herbeigesehnt. 
Das Kind steigt neuerdings gerne auf Stühle und frühstückt schon mal vor. 
Noch auf dem Tisch liegt das Buch, das ich aktuell grad verlose. Noch bis Montag geht das Gewinnspiel
Am Nachmittag fahren wir gen Süden und trinken dort Smoothies: einem war seiner zu klein. 
Der Ausblick bei der Heimfahrt ist großartig. 
Am Abend gibt es noch einen Film. Großartig, finde ich. 
Der Sonntagmorgen beginnt mit Kaffee. 
Heimlich Schokolade essen klappt hier nur mehr selten. Auch da kommt einer auf die Schliche. 
Wir kriegen Frühstücksgäste. Leider habe ich den Tisch irgendwie nicht ganz fotografiert, und als die Gäste da sind ist mir das dann doch ein bisschen zu peinlich. 
Der Schokobrunnen ist Teil davon. 
Am Nachmittag machen wir noch einen Ausflug. 
Es ist grad blaue Stunde. 
Und weil wir ja jetzt im Stream Team von #Netflix sind, schauen wir noch zehn Minuten Cars. Mehr ist einfach noch zu viel. 
Vorm Schlafen gehen wird noch gebadet. 

Und wie war Euer Wochenende so? Auch so gemütlich?

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Kultur mit Kind, Schöne Dinge

„Wer sind diese Kinder und warum sagen sie Mama zu mir?“ / Roman zu gewinnen

Ganz langsam erwacht dieser Blog nun wieder aus der Weihnachtspause. Bevor hier kommenden Freitag wieder wie gewohnt die Familienrollen zu lesen sind, gibt es heute ein kleines Gewinnspiel.

Während ich grad relativ wenig blogge, kaum Filme oder Serien schaue und auch nicht so häufig in der Kälte unterwegs bin, lese ich viel.

Ihr vielleicht auch? Nur für den Fall, dass Euch an den verschneiten Tagen auch so stark danach ist, könnt Ihr  ein Buch gewinnen.

Und das müsst Ihr tun: Erzählt mir, wo Ihr momentan häufig zu einem Buch greift. Bei mir ist das in der Regel immer die Bahn.

Und das müsst Ihr tun, um das Buch von Daniela Oefelein zu gewinnen.

1. Kommentiert diesen Beitrag, direkt im Blog, und hüpft damit in den Lostopf.
2. Für ein weiteres Los im Topf: Werde Fan und Follower vom Frühen Vogerl auf FacebookInstagram oder/und Twitter und teile das Gewinnspiel.
3. Und noch ein Los für Euch: Gebt mir Eure Stimme bei Brigitte MOM. Einfach die Nummer Eures Herzchens in Klammern ins Kommentarfeld unten schreiben.
4. Ihr müsst mindestens 18 Jahre alt sein.
5. Sagt mir, im Kommentar, wofür ihr Euch entschieden habt.

Das Gewinnspiel endet am 11. Januar 2016 um 12 Uhr, der Gewinner  wird ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, es ist keine Barauszahlung möglich. Der Gewinner wird hier auf dieser Seite bekannt gegeben und das Buch wird nach Austausch der Kontaktdaten von mir zugesandt.

Das Buch wurde freundlicherweise im Rahmen einer Veranstaltung vom Portal Schwanger in meiner Stadt den Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Mein Exemplar dient nun dieser Verlosung. Herzlichen Dank dafür. 

Das Gewinnspiel ist beendet. Die Gewinnerin ist Danielle vom Blog „Das gewünschteste Wunschkind“.