In den kommenden Wochen geht es hier vermehrt um den Sommer in Berlin: Heute dreht sich alles ums Berliner Schlechtwetter, das ja immer wieder vorkommt.

 

 

Berliner Blogger haben mir ihre Orte verraten: 

 

1.) Anna von Berlinmittemom: “Als die Kinder kleiner waren, sind wir bei schlechtem Wetter oft ins Naturkundemuseum in der Invalidenstraße gefahren, einen Ort, den ich noch immer liebe. Die Kinder nicht mehr so. Zu oft sind Schulausflüge dorthin unternommen und Kindergeburtstage dort gefeiert worden. Inzwischen möchten sie bei schlechtem Wetter lieber ins Jumphouse in Reinickendorf oder zum Klettern in eine Kletterhalle. Manchmal einigen wir uns auch auf etwas, das wir alle mögen, wie zum Beispiel das Aquarium im Zoo oder das Museum für Kommunikation. Das lieben sie.”

 

 

2.)Béa von Tollabea: “Ab nach Tegel und den nächsten Flieger in den Süden nehmen! Sorry, ich hasse schlechtes Wetter, den Witz konnte ich mir nicht so ganz verkneifen. Mein Tipp ist das technische Museum. Ganz viel zum Gucken, Experimentieren, Staunen.” 

3.) Tiffy von Tiffy-fee: “Bei schlechtem Wetter ist das Technikmuseum immer eine verlässliche Adresse. Egal ob Kindergeburtstag (hier gibt es spezielle Angebote) oder Zeitvertreib in den Ferien, langweilig wird es auch nach dem x-ten Besuch nicht. Besonders witzig ist der Roboter, der die Besucher durch einen Teil der Ausstellung im Science Center führt.”

 

4.) Jette von Motzmama: “Wir gehen sehr sehr gerne in die Schwimmhalle Schöneberg. Eine tolle Rutsche, die auch unser Dreijähriger juchzend benutzen kann. Außerdem gibt es ein Baby- und ein Außenbecken. Der Eintritt ist ebenfalls überschaubar. Erwachsene zahlen 5,50 Euro und Kinder bis 5 gar nichts. Ein weiterer Vorteil: Oben befindet sich ein gutes Restaurant, in dem es nicht nur Pommes und Bratwurst gibt, sondern auch Omelette und Salat.”

 

5.) Bella von Familieberlin: “Wir sind dann eher die, die daheim bleiben. Denn IndoorSpielplatze sind nicht so passend für die Kinder, entweder sind sie zu klein oder es ist ihnen zu viel. Oft gehen wir in die Bücherei. Die Kinder lieben Bücher und jeder findet etwas für sich!”

 

 

6.) Alu von Großeköpfe: “Wenn es regnet gibt es bei uns zwei Varianten. Mit den Kindern kann man im Friedrichshain gut ins Famox gehen. Das Familienzentrum in der Scharnweberstraße verfügt über Spielebereiche und guten Kaffee, ausserdem ist immer wer da um nicht allein zu sein. Die zweite Variante ist bei uns ein Picknick im Wohnzimmer zu machen und Spiele zu spielen.”

 

7.) Sarah von Mamaskind: “Meine beiden großen Kinder müssen auf jeden Fall raus – auch wenn es regnet. So sind wir während des Zoospaziergangs häufig ins Aquarium geflüchtet, wenn der Regen zu stark wurde. Ansonsten gilt: Matschsachen an und ab nach draußen!”

 

8.) Sarah von Librileo: “Regenwetter ist wirklich nicht sehr schön. Da bleiben wir meistens zu Hause. Oder wir machen einen Regenspaziegang mit Gummistiefeln. Ab und zu gehen wir ins Aquarium. Dort schauen wir uns die großen Fische und Schildkröten an.”

 

 

9.) Sabine von Mumandstillme: “Nicht gerade ein Geheimtipp, aber immer wieder schön: ein Besuch im Aquarium im Berliner Zoo. Am Wochenende hat das Aquarium bis 18 Uhr geöffnet. Gerade für kleine Kinder reicht ein Stündchen mit den vielfältigen Eindrücken, Farben, Haien und Quallen dort voll und ganz. Wir waren beispielsweise einmal an einem Samstag ab halb 5 Uhr dort – und es war gar nicht so überfüllt wie befürchtet und das Kindchen war schwer begeistert.”

 

10.) Katharina von Stadtlandmama: “Ins Naturkunde-Museum. Wobei wir uns oft mir Freunden verabreden, wenn schlechtes Wetter ist. Die Mamas trinken dann zusammen Kaffee und die Kids spielen gemeinsam im Kinderzimmer.”

 

11.) Frühes Vogerl-Tip: “Das Technikmuseum wurde schon genannt und das Aquarium haben wir fest vor, wir liefern einen Anti-Tipp- haltet Euch fern von Kindercafés, dort sind nämlich schon alle anderen.”

 

Nicht auszuschließen, dass es noch öfter regnet: Habt Ihr noch einen Tip, der noch nicht genannt wurde?

 

Kommende Woche dreht sich alles ums Thema: Schanigarten und damit endet diese kleine und feine Reihe des Sommers in Berlin. 

 

Bisher:

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