Alltag, Kultur mit Kind, Schöne Dinge

Süßigkeiten aus und Wahlen in Österreich / Unser Wochenende in Bildernvom 3. bis 4.12. 2016

 

Meine liebste Schokolade kommt immer aus Österreich.

Dieses Wochenende war geprägt von unseren Erkältungen, jeder Menge österreichischer Süßigkeiten und einem Blick auf die Wahlen in Österreich.

Bei uns gab es Sachertorte. Das Original.
Seit einigen Tagen auch fester Bestandteil: der Bücher-Adventkalender.
Dank österreischischer Unterstützung ziehen wir das mit den Süßigkeiten an diesem Wochenende voll durch.
Unter #Nachhaltigkeitskastln verlose ich täglich etwas aus unserem Fundus: Das gibt es heute. Zu finden immer auf Facebook, Instagram oder Twitter.
Vater und Tochter tragen heute Streifen.
Zwei sind stürmisch.
Wir mögen übrigens David-Bowie.

 

Die Männer versuchen sich als saisonale Architekten.

 

Nun wird es spannend: In weniger als einer Stunde gibt es die erste Hochrechnung zur österreichischen Bundespräsidentenwahl. Das mit dem Wählen habe ich ja schon vor ein paar Wochen erledigt, aber ein Großteil der Österreicher ist ja erst heute dazu unterwegs gewesen.
Beschäftigt Euch das Thema der österreichischen Bundespräsidentenwahl?
Kultur mit Kind, Schöne Dinge

24 Nachhaltigkeitskastln

Bei uns Zuhause gibt es jede Menge Dinge, die nicht so häufig in Gebrauch sind, aber anderswo vielleicht gut aufgehoben sind.

Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, diese – ganz weihnachtlich – zu verschenken. 24 kleine Dinge suchen also ab Morgen ein kleines Zuhause. 
Natürlich werden Bücher dabei sein, aber auch viele andere kleine Dinge, die bei Euch vielleicht gut aufgehoben sind. 
Und so funktioniert es: Morgens poste ich ab dem 1. Dezember unter dem #nachhaltigkeitskasterln ein Foto als passendes Kasterl. Das Foto ist bei Instagram, Facebook und Twitter. Dort müsst ihr eine kleine Frage beantworten, um das Teil zu kriegen. 
Wenn Ihr Fan diverser Kanäle vom Frühen Vogerl seid, ist das wunderbar, Bedingung ist es nicht. Wenn Ihr tolle Dinge über den Blog erzählt: Super, aber auch das ist keine Pflicht.
Abend um 8 wähle ich den Gewinner: Haben mehrere mitgemacht, wird gelost. War keiner dabei: bleibt das Ding da, wo es jetzt wohnt: Bei mir.
Diese Art von Weihnachtskalender hab ich vor zwei Jahren schon mal gemacht und mich durch inspirierende Gedanken von Fräulein im Glück wieder daran erinnert: Denn nur weil ich Dinge nicht mehr im Gebrauch habe, heißt das nicht, dass nicht jemand anderes was damit anfangen kann.
In diesem Sinne: Wünsche ich Euch Einen ganz zauberhaften Advent. Und Ihr könnt den #nachhaltigkeitskasterln natürlich auch fleißig mitnutzen.
Alltag, Kultur mit Kind

Gilmore Girls und jede Menge Süßes / Unser Wochenende in Bildern vom 26. bis 27.11.2016


Auch wenn ich nie ein großer Fan der Gilmore Girls war, wurde mir schnell klar, dass ich mich von der Facebook-Hysterie ein bisschen verleiten lasen und die neuen Folgen schaue. Das und einige andere Dinge gehörten deshalb zu unserem Wochenende.

Manchmal machen wir am Samstag verrückte Sachen und fahren in ein Einkaufszentrum. 

Wir waren so früh dran, dass es ganz ok war. Bevor der Betrag auf 0 stand, mussten wir allerdings tatsächlich 5 Euro reinschmeißen. 
Unterwegs haben wir auch noch einen Adventkranz besorgt. 
Zuhause freuten wir uns über einige Mitbringsel. 
Größtenteils süßer Natur. 
Zimsterne zum Beispiel. 
Unser sonntagliches Mittagessen war grün und gelb. 
Zum Mittagsschlaferl gesellte sich ein bisschen Lesezeit. 

Und am Nachmittag gab es dann tatsächlich noch mal Süßes: Die Macarones von Rewe sind übrigens zu empfehlen.

Dazwischen haben wir die ersten zwei Teile der vier neuen  Folgen der Gilmore Girls gesehen. Wir sind zwar Mitglied im #Streamteam von Netflix, schaffen es aber recht selten, tatsächlich zu schauen. 

Bisher finde ich es ganz gut, liegt aber daran, dass ich nie echter Fan war und deshalb auch nicht so schnell zu enttäuschen bin. 
Was ist mit Euch? Ward Ihr damals Fan, schaut Ihr heute und wen mögt Ihr am Liebsten? 
Bei mir ist es übrigens Emily. Und bitte nicht spoilern, zwei Folgen habe ich ja tatsächlich noch vor mir. 
Mehr Wochenenden in Bildern gibt es wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen
Alltag, Kultur mit Kind

Weihnachtliche Dekoration trifft Buchverlosung / Unser Wochenende inBildern vom 19. bis 20.11.2016

Und Eigentlich wollte ich das Wochenende in Bildern sehr bücherreich gestalten, da ich aber kaum zum Lesen gekommen bin, fand ich das aber nicht so überzeugend. Am Freitag war ja der deutschlandweite Vorlesetag. Aber die angekündigte Buchverlosung gibt es natürlich trotzdem. 
Der neue „Berlin mit Kind“-Buch ist da. Okay, eigentlich nennt es sich:Familien-Freizeit-Guide. Zwei Stück darf ich an Euch verlosen: am Ende des Beitrags erfährt Ihr, was Ihr machen müsst, um zu gewinnen. 
Übrigens habe ich jetzt Winterschuhe. Auch sonst ist alles auf Winter eingestellt: Wir fahren Weihnachtsdeko kaufen. Durch eine explodierte Schneekugel haben wir da ja Nachholbedarf. 
Wir sind bei Ikea und nun tatsächlich Rucksack-Eltern. 
Außerdem wohl ziemlich verfressen. 
Gefühlt futtern wir die ganze Karte. 
Zuhause geht es munter weiter. 

Und es wird immer weihnachtlicher bei uns. 
Am Sonntag kriegen wir Besuch von lieben Freunden, die wir lange nicht gesehen hatten. 

Im Anschluss hängen wir noch ein bisschen ab: Heute in Pink. 

Zwei „Kultur mit Kind“-Bücher (Buch oben) hat der Himbeer Verlag zur Verfügung gestellt. Was Ihr dafür tun müsst?


Seid Fan vom Frühen Vogerl auf Facebook und/oder Instagram und/oder Twitter und kommentiert bis zum 25. November um 18 Uhr auf dem Blog, welches Buch von einem aus Eurer Familie grad gerne gelesen wird.

Ein Zusatzlos gibt es, wenn Ihr Euren Freunden vom Frühen Vogerl erzählt: Ob auf einem der genannten Kanäle oder bei Kaffee und Kuchen, bleibt Euch überlassen. Nur sagen, solltet ihr es mir.

Mehr Wochenenden in Bildern gibt es wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsenhttp://geborgen-wachsen.de/2016/11/20/wochenende-in-bildern-19-20-november-2016/

Familienrollen, Kultur mit Kind

„Unser Großfamilienleben ist genauso zauberhaft wie in Durchschnittsfamilien. Wir haben nur mehr Wäsche.“ – Familienrollen mit der Blogprinzessin

In den Familienrollen erzählt Katarina, über das Leben mit drei Kleinstkindern, warum sie das Modell „Kitafrei“ leben und weshalb sie sich dafür entschieden hat, über ihre Fehlgeburt zu schreiben: Ehrlich, offen und berührend. 

Kürzlich hast Du auf Deinem Blog Blogprinzessin über die schmerzliche Erfahrung einer Fehlgeburt geschrieben. Warum war es Dir ein Anliegen dieses tabuisierte Thema zu besprechen?

Für mich war es an einem Punkt schwieriger, darüber NICHT auf dem Blog zu reden, als es zu thematisieren. Meine Welt wurde durch die Fehlgeburt einmal komplett von oben nach unten gedreht. Eine Fehlgeburt macht etwas mit dir. Das geht nicht spurlos an einem vorbei. Statt auf dem Blog weiter „alles super“ vorzuspielen, entschloss ich mich meine Tagebuchaufzeichnungen zu veröffentlichen.

Vorrangig für mich selbst. Damit ich nicht weiter so tun musste als wäre alles super und mir die Sonne aus dem Popo scheinen würde.

Zum anderen auch deshalb, weil ich in den Tagen nach der „Diagnose“ viel gegoogelt habe, aber außer „Ich bin nach einer Fehlgeburt wieder schwanger. Hilfe!“ nicht viel gefunden habe. Ich wollte eigentlich ja nur wissen: Bin ich damit so allein wie ich mich fühle? Mir hat es nicht geholfen dass mein Frauenarzt mir sagte: “Das passiert ständig. Sie sind eine von 4 Frauen, der das passiert.“ Das ist eine Statistik die bei mir nicht ankam. Ich kannte in meinem Umfeld nur eine Person der das auch passiert ist. Eben weil niemand darüber spricht.

Für die einen ist es vielleicht zu schmerzhaft, für die anderen zu privat und wieder andere schämen sich dafür. Es gibt unglaublich viele Frauen, welche sich für eine Fehlgeburt schämen. „Mein Körper schafft das einzige nicht wofür er eigentlich gemacht ist: Kinder bekommen.“ Schliesslich wird einem in unserer Gesellschaft ja auch viel häufiger vermittelt was man machen muss um NICHT schwanger zu werden, statt was man machen kann damit man es wird.

Allen wird suggeriert, dass gesunde Babys zu bekommen das Einfachste der Welt ist. Die Statistiken sprechen allerdings dagegen. Jede 4. Frau erlebt in ihrem Leben mindestens eine Fehlgeburt bewusst mit. Jede zweite Frau hat einen oder mehrere frühe Abgänge und ordnet diese einfach als verspätete Periode ein. Frühschwangerschaftstests sind da übrigens kein Segen, die werden meist am allerersten möglichen Tag (oder früher) gemacht und dann geht die befruchtete Eizelle doch noch ab. Die Frauen sind traurig und ärgern sich. Ich glaube für die meisten Frauen sind die Eizellen auch schon in SSW 4 „Babys“ und dann ist es natürlich nochmal schmerzhafter, wenn diese Chance auf ein Baby in einer Periode endet.

Meine Fehlgeburt war am Ende der 10. Woche (übrigens eine recht typische Woche, wie ich jetzt weiß). In der 8. Woche sahen wir noch den Herzschlag und 14 Tage später nicht mehr. Die Reaktionen auf meine Beiträge (ich habe diese Erfahrung in insgesamt drei Blogbeiträgen auf verschiedene Weise thematisiert) waren überwältigend. Mir antworteten mehr als hundert Frauen auf allen möglichen Plattformen. Wenige sprachen nur ihr Mitgefühl aus, bei den meisten war es so als hätte ich ihnen endlich die Möglichkeit gegeben über ihren Verlust und ihre Erfahrungen zu sprechen. Sie stellten fest: Ich bin mit meiner Geschichte nicht alleine. Und auch ich stellte fest: Ich bin mit meiner Geschichte nicht alleine. Das hat etwas Beruhigendes, vielleicht sogar heilendes.

Du hast drei Kinder und bloggst über Familienthemen: Wie gehst Du heute mit Deiner sicher noch sehr präsenten Fehlgeburt um? 

Inzwischen ist es sechs Monate her. In sechs Wochen wäre mein Stichtag gewesen. Wie dieser Tag wird (besonders sollte ich weiterhin an dem Termin nicht wieder erneut schwanger sein) kann ich noch nicht sagen. Trauer ist wie das Meer. Sie kommt in Wellen und man kann nie genau sagen wie hoch die nächste sein wird, oder wann sie kommt.

Wie gehe ich damit um? Ich verstecke meine Fehlgeburt nicht, binde es aber auch niemandem sofort auf die Nase. Ganz unabhängig davon, ob online oder offline. Ich mache da keinen Unterschied. Ich glaube weiterhin dass es ein Thema ist über das viel mehr gesprochen werden muss. Man sollte nicht erst erfahren wie die Statistiken sind, wenn man direkt betroffen ist. Natürlich möchte man das als Schwangere nicht hören, aber ich finde (und die Meinung ist streitbar) dass man zumindest beim ersten Termin informiert werden sollte vom Frauenarzt.

Natürlich trübt es die Freude dann, oder macht auch Angst. Aber bei einer doch so großen Wahrscheinlichkeit innerhalb der ersten 12 Wochen, hätte ich mich gerne mental darauf vorbereiten wollen. Ich glaube dass es anderen Frauen auch so geht, nicht jeder will seine Schwangerschaft durch eine rosarote-tüddelüt-Mamibrille sehen. Manche möchten auch einfach realistische Einschätzungen und medizinische Fakten.

Es macht am Ende vermutlich nichts schöner, aber vor einer OP wird man doch auch über die Möglichkeit aufgeklärt, was schief gehen kann und wie die Chancen stehen. Wieso nicht bei einer Schwangerschaft? Warum wird da von den Frauen verlangt, dass sie sich das selber anlesen müssen? Das macht doch niemand freiwillig?!?

Als ich auf Deinen Blog gestoßen bin hat mich vor allem fasziniert, dass Du drei Kinder innerhalb eines Jahres gekriegt hast: Wo lagen grad in der Anfangszeit die Herausforderungen?

Ganz ehrlich? Die größte Herausforderung war für mich, dass die Große noch nicht laufen konnte (sie ist ja nur 364 Tage älter als ihre Schwestern). Ein Maxi Cosi rechts, einer Links und ein Kleinkind auf der Hüfte, ist nichts was einem ein Arzt nach einem Kaiserschnitt empfiehlt.

Aber was ist die Alternative? Zu Hause bleiben mit den Kindern bis die Große laufen kann? Eher nicht. Schließlich sind ja auch die U-Untersuchungen beim Kinderarzt zu absolvieren. Von normalen Sachen wie einkaufen mal ganz abgesehen.

Die Frage „Wie hast du das alles gewuppt ?“ finde ich immer spannend. Weil ich sie bis zu m heutigen Tag nicht ganz verstehe. Ich habe nicht mehr oder weniger gewuppt als andere Eltern mit Baby auch. Mein Mann und ich haben nichts besonders anders gemacht als andere Eltern. Wir hatten keine Putzfrau, keine Kinderfrau und auch keine magische Formel. Was wir hatten, war eine Oma die 1x die Woche auf Motti aufgepasst hat und bis jetzt (3 Jahre später) viel und gerne gebabysittet hat, damit ich z.B an Bloggerveranstaltungen teilnehmen kann. Das wars. Aber Großeltern die ab und zu babysitten haben Familien mit einem Kind oder zwei auch, das würde ich nicht als Besonderheit sehen nur weil es bei uns drei Kinder sind.

Gefühlt hat sich nach der Geburt der Zwillinge (und das verstehen andere vielleicht nicht) unser Leben gar nicht weiter verändert. Wir hatten nur dann drei Kinder statt einem. Drei mal Windeln wechseln, drei mal Wäsche, drei mal so viel Kinderlachen.

Du betreust Deine drei Mädchen zuhause: Wie kam es dazu und wie gut funktioniert das für Euch?

Kurzgefasst: Wir haben keinen Kindergartenplatz bekommen. Und auch Tagesmütter deckten keine Betreuungszeiten ab die wir brauchten um beide unsere Jobs zu machen. Mein Chef (der auch der Patenonkel meiner Kinder ist) hätte mich mit Kusshand zurückgenommen, wenn wir nur einen Kita-Platz gefunden hätten. Da es aber laut Aussage der Stadt in der wir lebten eine super Besonderheit ist wenn beide Eltern im Schichtdienst arbeiten und nicht gegensätzliche Dienste machen können, standen wir ohne Kita-Platz da.

Das Recht einen einzuklagen gab es noch nicht, und selbst wenn hätte es nichts genutzt. Bei Arbeitszeiten von 13 Uhr bis 1:00 Uhr nachts hilft auch das Gesetz nicht weiter, wenn die Kitazeiten in allen Kitas im Umland nur bis 14:00 Uhr sind. Braucht kein Mensch, oder zumindest wir nicht.

Also beschlossen mein Mann und ich, dass wir die Kinder eben nicht in die Kita schicken und bis heute haben wir diese Entscheidung nicht einen Tag bereut. Inzwischen habe ich sogar gelernt dass das was wir machen „Kindergartenfrei“ heißt und es sogar recht viele Familien in Deutschland gibt die ihre Kinder nicht in die Kita schicken. Aus den verschiedensten Gründen.

Von religiös-überzeugt bis „wir haben einfach keinen Platz bekommen“ ist da alles dabei und das macht den Austausch sehr spannend und bereichernd. Da unsere Mädchen bisher alle U-Untersuchungen genauso oder besser als ihre Altersgenossen in der Kita „bestanden“ haben, sehen wir aktuell auch keinen Grund an „Kindergartenfrei“ zu rütteln. Sie haben sowohl ältere als auch jüngere Freundinnen, haben Hobbies, können sich auch gerne mal ohne Mama und Papa beschäftigen und sind einfach pumperlgesunde Kleinkinder.

Mit drei Kindern bist Du in Deutschland schon beim Status Großfamilie: Was macht den Zauber hierbei für Dich aus?

Den Zauber? Ich finde es schön dass man, wenn man zur Tür reinkommt, von einer Horde kleiner Menschen, die einen lieben begrüßt wird. Ich mag den Gedanken, dass eines fernen Tages die Kinder nicht allein um ihre Eltern trauern müssen, sondern einander haben. Außerdem mag ich es, dass sie immer jemanden zum Spielen haben, wenn sie das wollen. Dadurch dass sie alterstechnisch so nah beieinander liegen, haben sie die gleichen Interessen und können prima miteinander spielen. Ansonsten ist unser Großfamilienleben genauso zauberhaft wie in Durchschnittsfamilien. Wir haben nur mehr Wäsche.

Danke Dir für Deine Einblicke, Katarina. Zu dem Blog geht es hier.
Die Bildrechte liegen bei Natalie Shelton Photography.

Alltag, Kultur mit Kind

Wald und Weihnachtsdeko / Unser Wochenende in Bildern vom 12.+13.November 2016

Dieses Wochenende war die Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit bei uns von großer Bedeutung. Den Samstag habe ich schon im 12 von 12 festgehalten.  
Sonntagmorgen beginnen wir ein bisschen mit der Weihnachtsdeko. 
Anschließend fahren wir in den Südwesten in ein Kaffeehaus.
Nicht alles ist so gülden im Westen von Berlin. 
Es sind jede Menge Hunde da. 
Auch wir machen den Ausflug mit Hund. 
So leer war es nicht überall. 
Wir treffen eine gute Freundin aus dem Schwabenland, die uns auch ein paar Bilder gemacht hat. 
Zum Photographieren war es uns dann nämlich doch ein bisschen zu stressig. Ein Kleinkind, das keine Angst vor Hunden kennt, und hurtig durchs Hundeauslaufgebiet radelt, erfordert volle Konzentration. 
Zuhause freuen wir uns auf den Lieferdienst, der hoffentlich gleich mit indischem Essen vor der Tür steht.

Und wie war Euer Wochenende so? Seid Ihr auch schon ein bisschen in Weihnachtsstimmung?

Mehr Wochenenden in Bildern gibt es wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen